Sonntag, 7. Februar 2021

Corona und die staatlichen Aktivitäten....Wahrnehmungen vom Wegesrand diverser Aktualitäten:

 


Just heute, am 7.Febr., gibt es einen Artikel in der WELT, der doch aufhorchen lassen sollte. Es geht um nicht weniger als ein staatlich eingefordertes 'Wunsch-Pandemie-Papier' zu dessen Erstellung diverse Forscher in diversen Instituten (u.a. RKI) angehalten wurden. Zielsetzung war dabei „ein Modell zu erarbeiten, auf dessen Basis „Maßnahmen präventiver und repressiver Natur“ geplant werden könnten.“ Das 'wissenschaftliche Geleit' in Richtung „Maßnahmen präventiver und repressiver Natur“, wurde, laut WELT-Artikel, von niemand geringerem angefordert als vom Haus des Bundesinnenminister Seehofer daselbst.

DIE WELT 07.02.21



Tja, ...wenn seitens des Bundesinnenministeriums wissenschaftlicher Beistand einbestellt wird für „ „Maßnahmen präventiver und repressiver Natur“, was ist denn dann los in diesem Staat? Was ist hier los, wenn wissenschaftliches Geleit zur Durchführung niederdrückender Aktionen (eben Repressionen) GEGEN die BEVÖLKERUNG vom Staat über willige Staats-Assistenz-Wissenschaft 'kreiert' wird?

Ja, was könnte dann dringlichst erforderlich sein in diesem Land? Etwa einige 'Verschwörungs'-Theoretiker? ….(und zwar jenseits aller platt-populären Begriffs-Zermalmung!)

Zu beachten ist, dass dieser 'Wunsch' aus dem Innenministerium nun schon fast ein Jahr erfüllt wird.

Vor diesem Hintergrund möchte ich hier nochmal (teilweise bereits gepostet) etwas zu bedenken geben, das wegen aktuell s e h r bedenklicher Entwicklungen in Sachen „repressiver“ Polit-Wege zum Nachdenken anregen will:

Wenn die Bundeskanzlerin verkündet, dass „Freiheiten“ erst wieder möglich sind, wenn eine „große Mehrheit der Bevölkerung geimpft sei“, dann wird regierungsseitig (allenfalls durch eine Art „Staatsrat“ oder „Ministerrat“ legitimiert) eine Impfung zur a l l e i n i g e n! Maßnahme zur Wiederherstellung eines 'virus-freien' Zusammenlebens der Menschen gemacht. Das wiederum verweigert sich jedem!..! anderen Lösungsansatz, wie denn diesem Virus entgegenzutreten sein könnte….und verweist somit auf ein sehr eigenartiges Staatsverständnis und einer eher exklusiv-autoritären als demokratischen Entscheidungsfindung.

Kurzum gefragt: Ist der Staat selbst eine 'medizinisch-therapeutische Institution'? ….und wenn er sich selbst dazu 'formatiert' haben sollte, welche Risiken birgt das in sich? Wer nimmt und wer gibt „Freiheiten“ in welcher demokratischen Entscheidungs-Struktur?

Wenn das letztendlich die Kanzlerin ist, so ist die Demokratie schlichtweg 'den Bach runter'.....!

....und wenn man sich einigen Entwicklungsanalysen, die medial gerne als 'Verschwörungstheorien' runtergebuttert werden, offenen Sinnes nähert, dann kann man sich des Eindrucks nicht entziehen, dass die Politik (unfreiwillig) nix auslässt, damit gefolgert werden kann, dass die 'Impfung das Ziel'....und das Virus 'der Weg' ist.


Wie sollte jemand sonst darauf kommen, "Freiheiten" von einer Impfung abhängig zu machen.?!? Das ist erstens ein Demokratieverständnis, das eher an DDR-2.0. denken lässt, als an das Grundgesetz (....und der außerhalb aller Polit-Verfügbarkeiten verbrieften Grundrechte) der BRD. Zweitens ist es mit der staatsgeführten Vorgabe, dass nur eine großangelegte Impfung ein wirksames Mittel gegen das Virus sein k a n n, dumpf-materialistisch bis in Knochen....und damit genau entgegengesetzt dem, was diese Zeit an 'Hilfs-und Heilungsimpulsen' so dringend braucht. Aber wem will man in diesem 'christlichen Abendland' etwas von 'Metanoia statt Paranoia' erzählen?....Von den tieferen Dimensionen des Lebens und des Lebendigen...und seiner Beziehungen zu den geistigen Trägern der Welt?...?

Dafür tritt eine ganz spezielle 'Wirtschafts-Polit-Truppe' auf die Matte und bereitet den großen 'Fütterungs-Sieg' vor: Was wirtschaftlich platt gemacht ist, lässt sich bestens billig aufkaufen...und als REAL-WERTE in die in sich OHNE REALE WERTABDECKUNG gen unweigerlichem Zerplatzen aufgepumpten Kapital-Blasen stecken! Ist d a s der zuinnerst verborgene Grund der in der zeitlichen Parallelität des Weltwirtschaftsgipfels 2020 in Davos und dem weltweit nahezu synchrongeschalteten Ausbruch der Corona-Pandemie liegt? Ist es, namentlich vor dem Hintergrund staatlich gewünschter Repressions-Begründungen durch die Wissenschaft, jenseits aller Vernunft, dass man fragt, ob der Ausbruch von Corona etwas mit dem Zustand der 'Welt-Wirtschaft' zu tun hat...? Dass man, dort wo 'richtig' Geld da ist...und bewahrt und vermehrt werden soll, in einer unkontrollierbaren Blase von 'Geld ohne Gegenwert' steckt?....und weiß, dass man so voll 'an die Wand gefahren' ist, dass man die 'Brüche in der Wand' nicht mehr mit kapitalmarkt-internen 'Mechanismen' wird 'zumörteln' können,....sondern dass nun die Zeit gekommen ist, dass die 'Wand' voll ins unaufhaltbare! Rutschen kommt....und etliches im Welt-Gefüge mit sich zu reißen und zu zerschlagen droht.

Dass man von daher die einzige System-Rettungs-Chance darin sieht, das zu viele 'Geld ohne Gegenwert' dann eben mit Real-Werten zu versehen?...?

Nach meiner Sicht auf die Dinge, steht, sozusagen im Welt-Format der sogenannten 'Kapitalmärkte', eine ebenso einfache wie brutale Entscheidung an. Man vermindert das in den Blasen gen Explosion treibende 'deckungslose Geld', d.h. man nimmt Milliarden Summen und stellt sie auf Null. (Kurzum: Radikale Entwertung. ….d.h. große Vermögende verlieren v i e l Vermögen) ….Oder es wird so viel wie irgend möglich an Real-Werten den bisherigen Inhabern entzogen....und zur Abwendung der 'Blasen-Explosion' in neue 'Eigner-Verhältnisse überführt.

Sorry, sonst kann ich mir logisch nix mehr vorstellen, was etliche Politiker dazu antreibt, große Teile der Wirtschaft über miserables 'Pandemie-Management' in den Bankrott zu treiben. Ist das, was gerade im „Lockdown“ in großen Teilen der Ökonomie geschieht, ein Geschehen, dass sich nur aus einem extrem fragwürdigem Krisenmanagement speist....oder sind da noch ganz andere Absichten 'eingebaut'? Absichten, die ja auch schon aus den Reihen einiger 'Welt-und Menschen-Umbauer' auf offenster Bühne benannt und polit-ökonomisch forciert werden? Was brauchen wir da noch 'Mittelständler' und 'Familienbetriebe'...? Da wird der "Große Umbruch" mit seinem Maschinen-Intelligenz-Paradies voller Verheißungen schon bestens für 'Ersatz' sorgen.....und an best-klingenden 'Tünche-Begriffen', die das Wohl aller postulieren....und den Reibach von wenigen meinen, hat es in manchen Kreisen noch nie gefehlt.

Mittwoch, 30. September 2020

Die Basis von allem: Ein anderes Menschenbild.

 Hier eine möglichst kurz gefasste 'Kompakt-Version' mit den zentralsten Inhalten, die ich für eine trag-und entwicklungsfähige Zukunft für unabdingbar halte:


Samstag, 18. Juli 2020

Cuo Vadis - Entscheidungszeit



Von der Peripherie ins Zentrum. ….Was sind die wirklich drängenden Geschehnisse ...und was ist in ihnen veranlagt? Aktuell: Der sich verschärfende Konflikt USA-China. In der 'Strategischen Veranlagung' der Zukunft: Der Groß-Konflikt um die Rohstoffe der Arktis, Die Katastrophen, die in Folge der damit verbundenen 'Geistigkeit' und der radikal marktorientierten ökonomischen Grundierung allen Lebens, unvermeidlich sein werden, können nur durch neue tiefgreifende Umgestaltung aller Staats-Verhältnisse im Innern (....und damit zwangsläufig auch im 'Aussen ') abgewendet werden. ...Stichwort 'Soziale Dreigliederung', wie von Rudolf Steiner dargestellt. Buchstäbliche Notwendigkeit eines, den kosmischen Aspekt des Menschen einschließenden, Menschenbildes. ...und dessen Real-Übersetzung bis in eine FähigkeitenWirtschaft, (anstelle der Kapital-Wirtschaft) denn nur eine Entwicklung in eine solche Richtung, wird in der Lage sein, einen Heilungs-Impuls in die gesellschaftlichen Verhältnisse hineinzutragen.Erweiterung unserer Weltanschauungs-Grundlagen dahingehend, dass diese Welt nicht 'materiebasiert', sondern 'wesensgetragen' ist. Die 'Basislager' zu einer tragfähigen Zukunfts-Gestaltung liegen also gewissermaßen 'über uns'....!

Samstag, 6. Juni 2020

Von spirituellen Versäumnissen und ihr Wiedererscheinen in der 'Vollzugsanstalt'


INTRO: Was man zur richtigen Zeit am 'Oberlicht' nicht sehen will, bekommt man als 'Gang der Geschichte'...ins Negative umgepolt....durchs 'Kellerloch' ins Leben gespült.
Das buchstäblich 'herrschende' Welt-und Menschenbild....oder...wenn man in der Wahrnehmung der tieferen Lebens-Zusammenhänge 'zu kurz springt' ...scheitert man an der GRÖSSE der Welt..(Komplexität und Komplementarität)
Die unbedingte Notwendigkeit einer Erkenntnis-Erweiterung über Mensch, Erde und Kosmos.
Rudolf Steiners Christologie im Real-Verbund mit der 'Dreigliederung' als große 'Brückenbau-Pfeiler' im letzten Jahrhundert möglich.....und über das Nicht-Ergreifen das 'Beispiel für den Weg vom 'Oberlicht' zum 'Kellerloch' (des sogen. Dritten Reiches) schlechthin.
Weitere 'Abdrifte' drohen. Das grundlegend materialistisch durchtränkte und jede real-geistige Dimension verleugnende Menschenbild ist auch heute ungebrochen an der 'Macht'.
Beispielhafter Verweis auf 'Der Mensch ist nur eine Eintagsfliege im Kosmos'! (Ließe sich in leicht veränderten Varianten hundertfach zitieren)
Stehende (Allgemein) Gewissheit....(mit starker Akzeptanz unter 'Intellektuellen' und 'Ökologen') Der Mensch ist eigentlich ein Nichts....unweigerlich endend im 'Wärmetod...' der Kosmos ist ebenso ein Nichts ....allenfalls voll von Bedrohungen und 'Killerkometen'.
Findet DAS seine letzte 'Spiegelung' in den Raketenschächten und den Reden von der 'nuklearen Teilhabe'..?...?

Schlussfrage: Wartet der Geistige Kosmos auf den MENSCHEN?.....Finaler Verweis auf Hilfestellungen durch die Christologie Rudolf Steiners.



Freitag, 15. Mai 2020

Mensch und Natur..... Fragen an unser MENSCHENBILD


Nochmal einige Anmerkungen zur Dringlichkeit einer stark erweiterten Kenntnis vom Menschen-Wesen und seinen Beziehungen und (kosmischen) Verpflichtungen gegenüber der MitWelt...und den diese tragenden WESEN. Aktueller 'Anschub' zu diesem Audio durch das unlängst veröffentlichte Ken Jebsen-Video "Friedliche Evolution".

Link zum angesprochenen Ken Jebsen-Video: https://youtu.be/H40a-hPB4zI
Das hier im Audio Dargestellte bezieht sich auf ca. Min. 25.20-26.30

Donnerstag, 7. Mai 2020

Exoterik --- Esoterik ...... Spannungen und Ergänzungen



Exoterik: Die allgemeine Gesellschaftspolitik unter besonderer Beachtung des Satzes von Rainer Mausfeld "Allen politischen Systemen liegt immer ein Menschenbild zugrunde." Die Wirkung eines auf den als reines Körper-Wesen definierten Menschen und das damit einhergehende Menschenbild. Esoterik: Überwindung der Krisen unserer Zeit nur durch ein spirituell fundiertes Menschenbild, das den Menschen als geistiges Wesen, als aus dem ganzen Kosmos herausgeboren, zu verstehen weiß, möglich...! Die im Zuge der 'Corona-Pandemie' von Bill und Melinda Gates angestrebte 'Impfung aller Menschen. Die 'Absicht in der Gesundheits-Politik' Deutschlands, namentlich der Kanzlerin, der Freiheit...(Normalität)....eine Impfung vorauszusetzen. Wahrnehmung dieser 'Gesundheits-Vorsorge' als Real-Vollzugs eines katastrophal ins materiell-maschinelle reduzierten Menschenbildes. Der Durchbruch der Menschen-Definition jenseits seiner GEISTIGEN Wirklichkeiten als allgemeine 'Wahrheit' vom Menschen. Eine 'Wahrheit', die letztendlich i h r e Wirklichkeit in den Raketensilos und der 'nuklearen Teilhabe' findet!...! Die mehr oder weniger offen akzeptierte Reduzierung der Welt-Bevölkerung aus 'erdbewahrenden Motiven'. Die Guide-Stones in Georgia und die dort empfohlene Stabilisierung der Weltbevölkerung auf 500 Mill. ....der Mensch als "Krebsgeschwür für die Erde" Einige gegenläufige Aspekte unter Einbindung der Frage, wie viele Menschen sind derzeit auf diesem Planeten inkarniert....und wie viele sind im geistigen Kosmos und derzeit nicht inkarniert.....? Die unbedingte Notwendigkeit einer enorm erweiterten Erfassung des Menschen in seiner 'GESAMT-Wesenheit, die über sein körperlich-leibliches hinausgeht, als Voraussetzung aller wirklichen Neubestimmungen des menschlich-menschheitlichen Miteinanders und aller 'Gesellschafts-Politik' und 'Global-Strategien'...!

Sonntag, 26. April 2020

TSCHERNOBYL ….oder....wenn anlässlich eines GeDENKtages unversehens die Phantasie ins Leben springt:


Man stelle sich vor, die 'christlich-abendländische Kultur' hätte zumindest das von der Welt verstanden, zu dem sogenannte 'Naturvölker' noch eine Beziehung haben: Manches, das in der Erde lagert, ist für den Menschen hochgefährlich. Zumindest, wenn er es nicht dort liegen lässt, wo es die Weisheit der Natur eingeschlossen hat.
Also, das sei nun mal frei phantasiert, (nach 34 Jahren Tschernobyl und aktuellen Waldbränden drumherum)... der typische Vertreter der erdumspannenden Industriekultur, wäre nicht nur ein intelligenter Part der 'Industrie, sondern auch tatsächlich der 'Kultur' (und somit einer wahren Lebens-Wissenschaft) zugeneigt ...und zwar bis in die Erfassungs-Regionen hinein, die von dem Geistigen weiß, das gewissermaßen die 'Abstammung' alles Materiellen bildet. (Ist heutzutage gar nicht sooo schwer zu wissen!)


Wenn also in Sachen Atomkraft-Nutzung die Aborigenes in Australien davor warnen, die Uran-Vorkommen auszubeuten, da dort die „Regenbogenschlange“ ruhe,...und falls man diese wecke, dadurch großes Unheil über die Menschheit komme, … dann würde ein jeder Mensch, (jedenfalls wenn nicht völlig verschont von jeder Bildung geblieben) sich auf die tiefere Wahrheit solcher 'Mythen' verstehen, ...und folglich alles andere tun, denn mit dem Caterpillar in den Uran-Minen anzurücken. Ganz im Gegenteil...!
Seine Allgemein-Bildung wäre so geartet, dass er zu den Dingen dieser Welt so in eine lebendige Anschauung treten könnte, dass sie sich ihm in ihrem tieferen Sinn für die Erde zeigen könnten. Er würde also alsbald erkennen, dass in einer Uran-Lagerstätte Stoffe in der Erde eingelagert sind, die einstmals eine enorm wichtige Aufgabe bei der materiellen Festigung des Erd-Körpers übernommen haben....und sich nun, da die Erde in neue 'Offenheiten' eintritt, aus dem Erden-Verbund herauslösen. ...Verabschieden. Dass also die Uran-Lagerstätten so etwas wie 'Landschaften des Erden-Abschieds' sind.
Man wüsste also, dass dieses 'Herauslösen' vermittels Verstrahlung, d.h. Auflösung der materiellen Substanz-Gefüge, geschieht... und dass dieser Zerfalls-Prozess eben die n a t ü r l i c h e Radioaktivität ausmacht.
Da den Menschen, auch in allen Bereichen der 'Technik', ein Dankbarkeits-Verhältnis gegenüber der Erde nicht wesensfremd wäre, würden sie an den Orten der Uran-Lagerstätten miteinander ….also kultur-und religionsübergreifend …. schön gestaltete und mit etlichen Versammlungs-und Andachtsräumen versehene 'Parks der Dankbarkeit und des Erden-Abschieds' im Andenken an die geistigen WESEN bauen, die den Stoff, den wir heute Uran nennen, äonenlang in der Erde gehalten und dem Werden der Gesamt-Evolution zur Verfügung gestellt haben....
….( so sei hier mal gewünscht, dass es eine Art der Phantasie gibt, die die Realität nach sich zieht)
Wilfried Michalski



Donnerstag, 23. April 2020

Einige Gedankengänge und 'Anfragen' zum Thema „Überbevölkerung-Planet-Mensch“

Auszugsweise Neuveröffentlichung eines Textes von 2014


Es gibt eine Thematik, die mich seit Jahrzehnten sehr 'bewegt': „Überbevölkerung-Planet-Mensch“!

Meine Wahrnehmung zum Thema "Überbevölkerung" geht generell dahin, dass wir sehr wach sein müssen in Richtung unserer grundlegenden Begriffe.
So wäre die erste Frage, warum sprechen wir nicht z.B. von 'Hochbevölkerung' oder 'Vielbevölkerung'?
Warum wird gleich in der grundlegenden Begrifflichkeit transportiert, dass da jemand „über“ ist.
„Über“ den Rand?...“Über“ die 'Füllkante'...“Über“ wessen Maß?
„Über“ die „Tragfähigkeit der Erde“? (Nach welchen Beschädigungen der Tragfähigkeit durch gezielte Tragfähigkeits-Vernichtung durch Raubbau und Vergiftung …..durch wen?) 
Ist da nicht mancher 'Bewahrer der Erde' der 'ökologischen Stabilitäten' etc. in Personalunion mit denen, die an der Zerstörung der Lebensgrundlagen am meisten verdienen?

Es gibt angesichts der brutal-brachialen Weltunterwerfung, in deren General-Signum unsere Zeiten und Tage stehen, mit Sicherheit jede Menge Gründe am Menschen zu zweifeln und zu verzweifeln. Die Frage ist jedoch, inwieweit es richtig und 'ethisch zulässig' ist, dass die Erde dergestalt in den 'Vorrang' vor den Menschen gesetzt wird, so dass der Mensch zu einem nachrangigem Faktor (oder gar zu einem "Krebsgeschwür") wird,...der dann um der 'Erde willen' der Reduzierung, Dezimierung und letztendlich Vernichtung preisgegeben wird?!?
Zum Frage- und Einspruchsverständnis eine Aussage von Dirk C. Fleck in einem Interview mit Ken Jebsen:"Machen Sie sich Gedanken, vernünftige Gedanken über das, was der Planet an Mensch noch erträgt. Da müssen sie in Kauf nehmen, dass es rigide Maßnahmen braucht, um diese Rasse in Schach zu halten, die sich krebsgeschwürartig ausgebreitet hat."  

Gerät an dieser Stelle etwas ganz Fundamentales aus den Fugen? Kann hier eine ganz entscheidende Weichenstellung eintreten, die wir in ihrer Tiefe vielleicht nicht vollends erfassen? Eine Weichenstellung, die uns dahin bringen könnte, Krieg und Massenvernichtung im Zeichen des 'Guten für die Erde', wenn nicht aktiv begehend, so doch zumindest schweigend hinzunehmen?
(Denn der millionenfache 'Verlust an Menschen' ist gut für die Erde?)

Wir wissen alle, insbesondere aus der jüngsten deutschen Vergangenheit, das niemand dem Menschenmord mit solcher Hingabe nachgeht, wie derjenige, der sich dabei in Geleit und Auftrag des Guten wähnt.
(Das sei hier nicht in irgendeinem persönlichen Vorwurf, sondern als allgemeine Menschen-Psychologie genannt)

Wenn man nicht in solche Möglichkeiten einer kollektiven 'Todes-Akzeptanz' hinein kommen will, so sind die durchaus 'gut gemeinten' Impulse zur Bewältigung unserer unabstreitbaren Krisensituation unbefangen zu hinterfragen, welchem Welt-und Menschenbild sie entspringen...und was ihnen ggf. aus einer anderen Erfassung der Welt und des Menschen entgegen gestellt werden kann. Nicht im Sinne einer Konfrontation, sondern etwas wie 'mitdenkendes Geleit'. Das wiederum vor dem Hintergrund, dass in dem Gespräch auch ein "spirituell untermauerte Bewusstsein" angesprochen wird. So möchte ich einen Versuch machen, eine „Spiritualität“ im Kontext zur „Überbevökerung“ in Verbindung zu bringen.

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  • Der Begriff „Spirituell“ macht m.E. letztlich nur Sinn, wenn man sich darauf einlässt, dass der Mensch auch mit einer tatsächlichen und real existierenden spirituellen (geistigen) Dimension des Weltalls in Beziehung und Korrespondenz steht. 
    Von Goethe stammt der bemerkenswerte Satz: „Wär nicht das Auge sonnenhaft, die Sonne könnt es nie erblicken...“
Ist das nur ein 'Bild' eine 'Metapher'? Oder verweist uns das auf eine tatsächliche 'Beteiligung' des Kosmos an der Entstehung des Menschen? Gibt es Zusammenhänge und Zusammenklänge des Menschen mit Wesens-Kräften des Kosmos, die eigentlich erst die geistig gesetzte Struktur-Basis für seine Entwicklung in irdischen Verhältnissen voraussetzend zur Verfügung stellen?
Wenn diese Frage nach einem gewissermaßen 'himmlischen Anteil' des Menschen, wenn nicht gleich bejaht, so doch wenigstens hypothetisch akzeptiert werden kann, dann lässt sich auch fragen, ob der Mensch schon im Kosmos (geistig) 'da' ist, bevor er in ein Erdenleben eintritt?
Wenn auch diese Frage 'angenommen' werden kann, ist auch eine Frage möglich, ob es neben allgemein vorgebrachten Begründungen für den rasanten Anstieg der Bevölkerungszahlen, der 'Bevölkerungsexplosion' noch 'himmlische' (geistige) Gründe geben könnte!??
Sehr verkürzt gefragt: 
Wird die Erde so voll, weil der 'Himmel' verlassen wird?
Und wenn ja, warum? Warum JETZT?!?
Warum streben jetzt so viele Menschenseelen zur Erde?

Haben (auch) sie Angst?
Angst vor der möglichen Zerstörung auch 
ihres Planeten....den sie kennen, weil sie ihn aus dem geistigen Kosmos 'gesehen' haben?
Werden so viele so offensichtlich verzweifelte Inkarnationen in dieser Zeit eingegangen, weil so viele Menschenseelen aus Gründen kosmischer Verzweiflung gegenüber den Machenschaften der Vernichtung auf der Erde jetzt hier sein wollen/müssen?
Wie verwegen ist es, beim Anstieg der Weltbevölkerung „innerhalb einer Generation von 2 auf 7 Milliarden“ auch einen 'Synchronlauf' zur Entwicklung von Zerstörungsgewalten zu sehen?

Ich komme nicht umhin, jedenfalls wenn ich geistige Hintergründe der Geburt eines Menschen hinzunehme, das viel eher von da aus anschauen.
Kann es also nicht sein, dass wir mit all den normalen und 'gängigen' Begründungen, wie verbesserte allgemeine Hygiene, Gesundheitsvorsorge und sonstige zivilisatorische Entwicklungen etc. etc., das 
wesentlich im Hintergrund wirkende, eben das „Spirituelle“, letztlich leider nicht sehen?

Haben wir an entscheidender Stelle einen 'blinden Fleck', eben weil für uns in der allgemeinen Sicht der Mensch 
ausschließlich zu einem Wesen der Erde geworden ist?
Was kann es also für den ins 'himmlische' erweiterten und im geistigen Weltall verorteten Menschen bedeuten, wenn die 
Menschen auf der Erde nicht nur die Erde selbst so bedrohen, dass ihre (atomare) Zerstörung nicht auszuschließen ist, sondern auch die Zukunft alles Lebens auf der Erde durch massivste Auswirkungen der künstlichen Radioaktivität geschädigt wird?
Wenn also die 'Menschen-Heimat' im Weltall als 'Träger der Evolution', die viel zitierte 'Mutter Erde' für ALLE Menschen, sowohl die auf der Erde lebenden als auch für die im geistigen Umfeld der Erde seienden, verloren zu gehen droht? Extrem 'bildlich'gefragt:
Bleiben die alle im 'Himmel'...und warten ab, was 'da unten rauskommt'?..??

Oder wären auch da Parallelen zu 'berechnen'?
Anstieg der Weltbevölkerung im 'Gleichschritt' mit den Potentialen der Weltvernichtung?
Ist das jenseits des vernünftigerweise und unter Einbindung „spiritueller“ Aspekte undenkbar: 'Bevölkerungsexplosion' als verzweifelte Aktion des Menschen-Kosmos aus geistigen Gründen infolge Androhung einer 'Welt-Explosion' aus niedrigst irdischen Profit-und Machtkonstrukten?
Übersieht man also evtl. etwas ganz Entscheidendes, wenn oftmals leichterhand von „Überbevölkerung“ gesprochen wird?
( von "krebsgeschwürartig" ganz zu schweigen)

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__Noch einmal thematisch behandelt in Zusammenhang mit den "Guidestones":


Es würde mich freuen, wenn meine Fragen noch in eine Verortung des „Spirituellen“ passen und meine Besorgnis um ein nicht ungefährdetes "
spirituell untermauertes Bewusstsein" erkennbar wird.
Eine weiterführende Diskussion ist gerne gesehen.
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Wilfried Michalski

Neue Audios
















Montag, 30. März 2020

Die KRISE hinter den Krisen:....vom platt materialistischen Welt-und Menschenbild und seinen unweigerlichen Folge-Katastrophen....


Dieser Artikel ist ursprünglich 2004 geschrieben worden.....möge die Leserschaft über seine Aktualität befinden

Intro:

Kennen Sie auch die Erfahrung, dass Sie nur vom Menschen eine hohe Meinung haben müssen, um Skepsis und ein mildes Lächeln zu ernten?
Ja, Ja- der unverbesserliche Idealist. Er glaubt irgendwie an den Menschen – gerade so, als ob die Welt nicht jeden Tag das Gegenteil beweisen würde: Der Mensch als des Menschen Bestie. Der Mensch als das größte Raubtier aller Zeiten. Der Mensch als brutalster Schädling der Erde etc.
Die Vorhaltungen, Einwände und Begründungen, die dagegen sprechen, dass man eine hohe Meinung vom Menschen hat, könnten mühelos die nächsten hundert Seiten füllen.
Jeder kennt sie, diese Skepsis gegenüber dem Menschen und keiner hat sich ihr wohl an allen Tagen ganz entziehen können.
In den letzten Jahrzehnten, so mein Eindruck, wird aus den Reihen der Naturwissenschaft diese 'Skepsis' nicht nur geteilt, sondern die fundamentalsten Einwände gegen eine Bedeutung und Größe des Menschen werden von dort vorgebracht.
Wie viele Bände füllen wohl die Bibliotheken und die Köpfe der herrschenden Lehrmeinung, die den Menschen darstellen als sinnloses Geschöpf, als Laune der Natur auf einem kleinen bedeutungslosen Planeten?!
Der Mensch 'dahintreibend am Rande des Universums', das 'unempfindlich ist gegenüber seinen Wünschen und Hoffnungen', allenfalls getrieben von Zufall und Notwendigkeit...etc.etc..

Also der Mensch als eine kleine, auf sich selbst gestellte, und selbst auf seinen höchsten Höhen eine eher unbedeutende kosmische Nichtigkeit.
Populär: Ein „Irrläufer der Evolution“!

In vielen zeitgenössisch 'maßgeblichen' Schriften als auch in diversen 'Talkrunden' und 'Philosophischen Treffs' am digital beflammten Fernseh-Kamin etc., wird der Mensch in seiner Winzigkeit, seiner Kleinheit gegenüber den Größen und Gewalten des Kosmos, gleichsam hinuntergestaucht in eine absolute Unbedeutsamkeit.
Erkenntnishöhepunkte gipfeln dabei des öfteren darin, dass das Leben im Weltall eigentlich auch ohne den Menschen klar kommt. Und höchstwahrscheinlich sogar ohne ihn noch viel besser.

Ist der Mensch wirklich so klein und 'unbedeutend'?
So 'unwichtig' für den Kosmos, dass er letztendlich entbehrlich ist?

Es soll nun nicht bestritten werden, dass der Mensch ein unendlich kleines Wesen in einem unendlich großen Weltall ist.
Aber auch in mancher sehr großen Haustür ist das Schloss auch sehr klein!
Wer würde da behaupten, dass ein Mini-Schlüssel nicht auch das Tor zu einem großen Gebäude öffnen kann?
In Analogie: Verstellen wir uns hinsichtlich des Menschen, durch die gewaltige Größe des umgebenden Gebäudes, des Weltalls, den Blick auf den Sinn und die Aufgabe des räumlich kleinen? Eben des Menschen?
Wenn also der Mensch, wenigstens einmal hypothetisch betrachtet, ein „Schlüssel“ ist, wie fragwürdig ist es dann, den Schlüssel gering zu achten?
Ein Schlüssel ist dazu da einen Raum aufzuschließen.
Welchen Raum soll der Mensch aufschließen?
Zu welchem Raum kann nur er der Schlüssel sein?
Selbst-Bewusstsein, Freiheit, Liebe, Souveränität und Schöpferwirken!
Sind das nicht die Eckpfeiler des Menschen-Raumes im Kosmos...?

Was bewirkt es also, wenn der Mensch sich selbst in diesem 'kosmischen Sinn' nicht erfasst?
Wenn er sich gleichsam 'unter sich selbst' abduckt?

Ist es nicht insbesondere diese Meinung über uns, dieses Bild vom Menschen als vernachlässigenswerte Größe im Kosmos, die uns verhindert uns selbst und die ganze Erden-Schöpfung in eine würdige Gestalt zu bringen?
Ist es nicht unsere extrem reduzierte Weltsicht, die uns dahin bringt, die irdische Natur als einzige Grundbedingung sowie den Menschen in seinem Evolutionsverlauf allenfalls als höher entwickeltes Tier anzusehen? Wird nicht dadurch verhindert, dass wir wirkliche Fortschritte im Umgang miteinander machen?

Hat dieses Menschenbild, das den Menschen so gerne und so klug, als nur ein Wesen der Natur, eben und bestenfalls als höherentwickelten „Affen“, begreift, nicht auch letztendlich und zwangsläufig eine folgenreiche gegenseitige Geringschätzung im Schlepptau?...??
Wie umfassend kulturprägend (bis in die sozialen und ökonomischen Verhältnisse) ist ein solches Weltbild?

Vor allem, wie richtig, wie zutreffend ist es eigentlich gegenüber der Wirklichkeit.
Ist es eine wirklichkeitsgemäße Anschauung, die davon ausgeht, dass, salopp formuliert, der Mensch sich im Verlauf der Evolution einige mentale Fähigkeiten angeeignet hat, um erst den Kampf ums Wasserloch und im weiteren Verlauf der Evolution auch noch den um den Chefsessel siegreich zu bestehen?
Kann eine solche Anschauung überhaupt dahin kommen, dem Menschen die größte Verantwortung und eine zentrale Rolle in der Entwicklung der Welt zuzugestehen?
Wohl eher nicht.
Da es aber auf diese Verantwortung für die zentrale Rolle in der Entwicklung der Welt ankommt, ist die immerwährende Bekundung, dass der Mensch nur ein höher entwickeltes Tier sei, eine der größtmöglichen Kulturverneinungen.
Und Kulturverneinung ist eben auch der Blick nach unten –Niedertracht.
Eine solche Blickrichtung hat auch irgendwann ein faktisches Ergebnis: 'Human-Kapital'.....und 'humanitäre Interventionen'!



Man sollte sich wohl schleunigst und umfassend darauf einlassen, dass technische und kulturelle Errungenschaften ....und vor allem kriegerische....mit dem Weltbild der Beteiligten korrespondieren.
Wenn die Beteiligten ihr Weltbild nahezu ausschließlich aus den Ergebnissen einer in den Extrem-Materialismus abgeglittenen 'Naturwissenschaft' ableiten, dann wird sich die allgemeine Kultur eben nach den dort transportierten Werten ausrichten. Gegebenenfalls auch „wertfrei“ im Reich der “nackten Affen“!
Da stecken wir zur Zeit drin und auch gewaltig fest.

Die rasante Umkehrung der Wertgefüge mitsamt dem absoluten Verlust des Menschlichen in der Menschheit, geht....bei Herrschern und Beherrschten gleichermaßen.... im Weltmaßstab vor sich und wird, einhergehend mit einer brachialen Welt-Vernutzung, von großen Teilen der 'Wissenschaft und Technik' unterstützt.
Wie die aktuelle Zeitereignisse aufzeigen mit vielerorts verheerenden Folgen.

Fazit: Wenn die derzeit buchstäblich herrschende Weltanschauung mitsamt ihrem maßgebliche Wissenschaftsbetrieb sich nicht zu einer höheren Sicht auf alle Lebensbereiche aufschwingen kann, sind wir massivst bedroht, dass ein Großteil der Menschheit sich gegenseitig in den 'Entwerter' steckt...und sich dann noch auf diversen 'Schlacht'-Feldern einfindet.

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Wilfried Michalski

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