Samstag, 12. Februar 2022

„Meinst du die Russen wollen Krieg?“

Meinst du die Russen wollen Krieg?“


So der Beginn eines dieser Tage oft geposteten Gedichts. Nein, das glaube ich nicht. Ich glaube nicht, dass die R u s s e n Krieg wollen. Aber ich glaube, dass eine westliche Allianz der Nordmeer-Anrainer (namentlich USA, Kanada, England, Norwegen und Dänemark) sehr geneigt ist, in der Ukraine so etwas wie einen 'Vorauskrieg' zu führen...!

Ein 'Vorauskrieg' der die militärischen Kräfte Russlands über den Ukraine-Konflikt' prophylaktisch an einem buchstäblichen 'Nebenkriegsschauplatz' binden soll. (Dass in der Ukraine auch eigene Belange und Interessen im Verhältnis zu Russland eine Rolle spielen, sei unbestritten. Doch die sind n i c h t die wirklichen Antriebskräfte des 'Werte-Westens')

Hinter dem ganzen 'Ukraine-Konflikts' steht m.E. letztlich nicht eine irgendwie verortbare 'Besorgnis um die Einhaltung des Völkerrechts', (Stichwort 'Krim') sondern ein ausgeprägter strategischer Wille zur Schwächung Russlands durch einen Dauerkonflikt (und ggf. Krieg) am 'Ablenkungs-und Einbindungs-Ort'!

D a s steht im Hintergrund der eigentlichen Absichten! Absichten, die sich wohl erst in den nächsten Jahren mehr und mehr in die öffentliche Wahrnehmung schieben werden, die jedoch heute schon in ihren 'Konturen' erkennbar sind. (Wenn man denn hinsieht!)

Mir jedenfalls fällt nichts anderes mehr ein, wenn ich mich umschaue und aktuell lese (nur als Beispiel genannt) „Dänemark bereit für Stationierung von US-Truppen auf seinem Gebiet - Die dänische Regierungschefin will eine stärkere US-Präsenz in ihrem Land. Die Lage an der ukrainischen Grenze zeige, dass eine engere Zusammenarbeit nötig sei.“ (Die ZEIT v. 10.02.22)

Na ja, wer da glaubt, dass es Dänemark nicht eher um seine eigenen Interessen und der Lage von Grönland und dem umliegenden Meer nebst einer westlich-nato geführten 'Rohstoff-Ausbeutungs-Allianz' geht, sondern um die „ukrainische Grenze“....nun, bitte schön. Das stramme Engagement von Norwegen innerhalb der Nato dürfte wohl ähnlich interessen-flankiert sein.

Auch das ausgeprägte 'Engagement' Englands (mitsamt Waffenlieferungen) in der Ukraine darf wohl in ähnlicher Richtung gedeutet werden.

Die Frage wird nun sein, wie weit der 'Werte-Westen' gehen wird, um seine langfristigen 'Macht-Ausbeutungs-und Handelsinteressen im Rohstoffmarkt' voranzutreiben. („Nordstream 2“ ist da nur ein gut 'handhabbarer Konflikt-Hebel transatlantischer Interessen'....von der Vertragstreue und Interessen-Wahrung Deutschlands mal ganz abgesehen)

Man sollte meinen, dass die Waffensysteme die allseitig (natürlich 'zur Verteidigung') in Bereitschaft gebracht werden, jeden Menschen (in dem das Mensch-Sein in seiner moralischen Dimension nicht vollends ausgelöscht ist) zu einer unverzüglichen Deeskalation antreiben werden.

Aber davon ist leider nicht! auszugehen.

Von welchen 'Charakter-Qualitäten' wir somit regiert werden, dürfte dann auch eindeutig sichtbar sein....!
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Ergänzend zu dieser Thematik sei noch auf einige Anmerkungen in einem Beitrag von 2014 verwiesen:

Die öffentliche Ankündigung einer NATO-Präsenz in Osteuropa...und das private Einschalten der 'Hirnschaleninnenbeleuchtung'

https://denkgarten.blogspot.com/2014/05/die-offentliche-ankundigung-einer-nato.html

und auf die unlängst eingerichtete 'Archiv'-Seite mit weiteren Beiträgen von 2014:
https://denkgarten.blogspot.com/p/archiv-ukraine.html

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Aktuell noch eine kleine Ergänzung v. 18.03.22 

Liebe Leute...wieder mal was vom 'Wegesrand': Warum hat man dem 'russischen Bären' über Jahre eine Schraube nach der anderen 'in den Pelz gedreht'?

Wartet mal ab...und schaut mal in den nächsten Wochen und Monaten, wo einige 'westliche' und somit von Haus aus 'Gute' Industrie-Polit-Medien' Strategen die Energieversorgung West-Europas sehen....und sich als 'Retter in der Versorgungsnot' anbieten werden. Im Nordmeer und in der Arktis!

Da lagern erst die 'richtigen' Mengen Gas. ....und wenn 'der Preis stimmt (d.h. alle braven Deutschen bereit sind, dass "wir einen hohen Preis zahlen" (Baerbock),....dann kann der nächste Gang gegen den Arktis-Anrainer Russland heranbugsiert werden.

Noch sind es eher 'verdeckte Nachrichten, wie die, dass Dänemark die Amerikaner bittet auf dänischem Boden seine Flugbasen zu bauen. (offizielle Begründung: 'Sicherung der ukrainischen Grenzen') Wegen Ukraine-Krieg Aufkündigung der Zusammenarbeit mit Russland im 'Arktis-Rat'.( der soll eigentlich Konflikte schlichten!) Unlängst Treffen von Scholz mit Trudeau: Thema unter anderem: Der Klimawandel (Da dürfte wohl kaum der in der Südsee besprochen worden sein,....sondern eher die Förderchancen im rapide schmelzenden Eis des hohen Nordens.)

Habeck besucht kürzlich Norwegen und lotet Möglichkeiten erhöhter Liefermengen aus. So will man denn wohl, so mein bescheiden laienpolitischer Eindruck zu den l a n g f r i s t i g angelegten Strategien, Russland rechtzeitig als Energie-Lieferant West-Europas abzudrängen.....! und Wetten, dass sich die Jubel- und Lakaien-Presse (nebst ihren Polit-Bühnen-Entsprechungen) einfinden wird und den neu installierten Lieferanten-Reigen, namentlich USA, Kanada, Norwegen und Dänemark (Grönland) in schönsten Tönen ('Freedom-Gas') loben und preisen wird.

.und wenns ganz 'scharf' kommt, werden einige große Händler in sehr großen Mengen kräftig 'Putin-Gas' kaufen, reinigen und runterkühlen.....und als 'LNG Gas' (mit einer schier astronomischen Gewinnspanne) gen Wilhelmshafen verschipppern. Tja, ...Wir (?) sind eben bereit 'einen hohen Preis' zu zahlen....!

(Wenn's nicht so traurig wär, dann....)


Donnerstag, 16. Dezember 2021

Corona....von 'Bumerang-Meditationen'....und anderen Zeit-Notwendigkeiten.

 


Wenn ich mich derzeit umschaue....und sehe, was sich so an entscheidenden Stellen 'bewegt' (bzw. stillsteht) so kann ich mich des Eindrucks nicht entziehen, dass sich eine eigenartige Blase der Illusionen der 'Exoteriker' breitmacht. An gravierendster Stelle natürlich unser Umgang mit der 'Coronavirus-Pandemie'.

Statt einer Frage an unser vorausgehendes 'krank-sein' an und mit der Welt und zumindest der Möglichkeit, dass uns in einer weltweiten 'Erkrankung' nun eben die Resonanz! unseres eigenen mentalen Krankseins entgegenkommt, ist überall zu vernehmen, als stünde so etwas wie ein 'Endsieg' gegen das Virus kurz bevor....
Wen beschleicht bei unserem 'Kampf gegen das Virus' nicht manchmal dass Gefühl, dass dabei entscheidendes ausgeblendet wird. Dass nicht die Spur einer Wahrnehmung vorhanden ist, dass unsere großen 'mentalen Energien', wie sie sich namentlich in staatsgetragenen Gewalt-Optionen eingebunden haben (man denke nur nur an all die 'Waffen-Systeme', die weltweit in Lauerstellung gebracht sind ….und denke mal darüber nach, was dort an menschlichen Intelligenz-Kräften ...gepaart mit gefühlmäßiger Abwesenheit des 'Menschlichen'.... in Stellung gebracht wurde....und wird....
…..“and is it any wonder that the monkey's confused“ heisst es (in dem immer wieder hörenswerten Song 'Perfect Sense' von Roger Waters ) Ja, 'the Monkey's confused'.....und wir sitzen still ...und behaglich....in unseren normalitätsdurchsättigten Gehegen...und sehen nix ...und halten die Welt für schön geordnet nach 'Bier ist Bier....und Schnaps ist Schnaps'!
Hier ist unsere 'Moral', oder besser gesagt, deren Abwesenheit....und da ist eben das Virus, ….und beides hat natürlich n i c h t s miteinander zu tun. Dass uns eine 'Krankheit' trifft, die uns was angeht!.....die uns zu tiefsten Fragen! an uns selbst....an unser Verständnis von uns selbst im Zusammenhang mit den lebendigen Grundlagen unseres Planeten 'aufruft', das sei das Abwegigste das man auch nur denken kann. Geschweige denn sagen. Gesagt wird da von den großen Sachverwaltern des Sagbaren schon das, was dumpf hält, Da stehen landesweit die 'Schreiber' bereit und schreiben platt, was sie und ihre Leserschaft befähigt, sich tief abzuducken vor den nach innen ...also ins „Esoterische“!...gerichteten Fragen. Bloß nicht nachdenken! Nur keinen einzigen Funken eines Gedankens entwickeln, der danach fragt, wie das denn ist mit der 'menschlichen Moral' und den 'Krankheits-Entwicklungen' in einer bestimmten Zeit. Lieber Milliarden ausgeben....zum 'Krieg gegen das Virus' als jemals nur sich minutenweise einzufinden zu dem, was man eine 'Bumerang-Meditation' nennen könnte. (Kennt ggf. selbst der Kindermund: 'Wie du in den Wald hineinrufst - so schallt es heraus!')
Ja,...'Bumerang-Meditation' ...oder ….die nicht länger vermeidbare Vorstellung, dass diese Welt gewissermaßen mit geistigen 'Resonanz-Böden' ausgestattet ist....und Korrespondenzen des menschlich-moralischen Handelns bis in die Krankheits-Bildungen einer Epoche hineinwirken.
Das ist sicherlich keine gefällige Nachricht vom 'Zeitenrand evolutionärer Entwicklungen', aber es ist nun mal so....die Rede vom „Anthropozän“ kommt nicht von ungefähr....und ist auch nicht unbedingt falsch. WIR sind für die Entwicklung und Zukunft unserer Welt verantwortlich!
Wenn also mehrheitlich davon ausgegangen wird, dass man mit den 'Drohpotentialen' hüben und drüben....der Entwertung des Menschenlebens als auch der Entwertung ziemlich allen Lebens in unserer 'MitWelt'....in 'gesunden' Fahrwassern bleiben kann, mag diesen Illusionen folgen.....und wird sich wahrscheinlich alsbald von soviel 'Mutationen' umzingelt sehen, dass er mit „Ärmel hoch“ kaum noch hinterherkommt.
Kurzum: Wie schon manches mal 'angesagt': Unsere LebensWelt ist komplexer und komplementärer angelegt, als allgemein gesehen wird.....und ein weiter andauerndes Nicht-Wahrnehmen unserer tiefen Eingebundenheit in die Rück-Wirkungen unseres eigenen Handelns...wird wohl keine aufhaltende Wirkung zeitigen (können)

Montag, 22. November 2021

Das 'Virus'....eine 'Selbst-Begegnung' der Menschheit?


Ich möchte noch einmal auf einen zentralen Vorgang im Welt-Geschehen zu sprechen kommen, der hier schon öfters thematisiert wurde und in dem Buch „Die Coronavirus-Pandemie II“ von Judith von Halle formuliert ist mit „Was wir an materialistischen Gedanken aus uns herausgesetzt haben, kommt also jetzt als physische Manifestation in feiner Substanzartigkeit wieder zu uns zurück.“
Da ist für mich im „zu uns zurück“ die grundlegende! 'Bewegungs-Richtung' benannt, die zu erkennen es heute gilt. Und zwar auf ganzer Linie. Entweder wird nun verstanden....und dort wo es verstanden wird auch in eindeutiger Schärfe benannt... dass mit diesem 'Virus' etwas „zu uns zurückkommt“ das wir „aus uns herausgesetzt haben“, ...oder der ebenso allgemeine wie aufgeregte Tiefschlaf gegenüber den 'Tiefen-Schichten' der 'Pandemie' wird weitere „physische Manifestationen“ nach sich ziehen.
Bleibt das also unerkannt...und in Folge weitestgehend unbenannt!.... können (und werden) wir uns noch 'schier in Grund und Boden impfen'.....und jeder Mutation mit neuen 'Impf-Stoffen' ...oder Pillen... begegnen wollen. Vom „Krieg gegen das Virus“ und ähnlichem 'Kampfgetümmel gegen das eigene Wahrnehmungs-Versagen gegenüber den tieferen Lebenszusammenhängen der Welt' mal ganz zu schweigen.
Was jedoch ergibt sich daraus? Vor welchen Aufgaben stehen wir? Gibt es da sogar eine spezielle Herausforderung an die Anthroposophie? Namentlich vor dem Hintergrund, dass in ihren Kreisen sich noch Menschen bewegen (könnten), die überhaupt noch Kenntnis von solchen Wirk-Zusammenhängen („...kommt also jetzt als physische Manifestation in feiner Substanzartigkeit wieder zu uns zurück.“) haben (könnten).
Wenn dem so ist, dass das ganze Virus-Geschehen mit unseren „materialistischen Gedanken“...und in deren Folge mit einer 'Zutritts-Eröffnung' zutiefst Anti-Menschlicher! (soratischer) Mächte.... zu tun hat, welche Aufgabenstellungen stehen dann insbesondere für die 'anthroposophische Gegenwarts-Teilhabe' gewissermaßen 'auf der Matte'?
Müsste/könnte/sollte d i e s e s Zeitgeschehen' nicht unbedingt Gegenstand vielerorts vorgebrachter Vorträge, Stellungnahmen und Themen-Vertiefungen sein?
Ergreift mich eine unbotmäßige Phantasie, wenn ich mir vorstelle, dass man insbesondere im Rahmen der Anthroposophischen Medizin sich in freilassender Entschiedenheit in die öffentlichen Diskussionen einbringt....und ggf. bekundet, dass man selbstverständlich und fraglos jedem Menschen mit allen erreichbaren Mitteln hilft,....aber die Menschen (die Gesellschaft und ihr Gesundheits-System) nicht vor dem 'Wachwerden' schützen kann!..... und will!

Ist es also letztlich nicht schier die 'Welten-Stunde', die uns anruft, den illusionären Charakter der gängigen Corona-Bekämpfung zu durchbrechen ….und in Anerkenntnis der TATsache zu treten, dass wir es bei diesem Virus mit einer Selbst-Begegnung! zu tun haben......!

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Zur Verdeutlichung ein Auszug aus dem oben genannten Buch von Judith von Halle S.58):

"Wir sind es schließlich selbst, die in jenem Raum leben, in den wir unsere Gedanken hinein absondern. In diesem Raum ergeben sich nun innerhalb des gegenwärtigen Weltenzustands und Formzustands, welcher in der okkulten Schule das «physische Mineralreich» genannt wird, physisch-materielle Manifestationen der materialistischen Gedanken der Menschheit als Metamorphose-Produkte. Man sieht daran, wie mächtig der Mensch mittlerweile ist! (Und: man wende dies auf das Gute an! Also auf gute Gedanken im Sinne des «Wahren, Schönen und Guten».)

Erstmalig, durch die Freiheit des Ichs, hat es der Mensch mit physischen Produkten seines eigenen Geistes zu tun. Es ist etwas entstanden, das wirklich in schöpferischer Weise menschlichen Ursprungs ist. Und mit diesem Produkt muss sich der Mensch jetzt befassen. (Dass der Erstwirt des Sars-CoV-2-Virus eine Fledermaus gewesen sein mag oder irgendein anderes Tier, spielt diesbezüglich keine Rolle.) Erstmalig hat der Mensch die Potenz ausgeschöpft, die ihm nun als Ich-Wesenheit gegeben ist, solches zu erschaffen. Nicht im Labor! (Dies mag ja auch geschehen können.) Aber gemeint ist ein geistiges Schaffen; das Erschaffen eines physischen Produkts durch sein seelisch-geistiges Verhalten."



Samstag, 16. Oktober 2021

Der Mensch. Das umkämpfte Wesen. Eine Randnotiz:

 


Derzeit begegnet mir so manche Buch-Neuerscheinung oder Vortragsankündigung in der die Stellung des Menschen innerhalb der Natur und der ökologischen Rahmen-Verhältnisse thematisiert wird.

Dabei wird, eigenartig selbstverständlich, der Mensch als den Tieren zugehörig vorausgesetzt. (Schlagwort: 'Der Mensch und andere Tiere'.etc.)
Da ist man sich offensichtlich im großen und ganzen....und über alle Banden und weltanschaulichen oder politischen Differenzen hinweg....einig. 'Der Mensch und andere Tiere' ist eine durchaus 'noble Hausnummer' geworden.
Da hat man keine Fragen mehr. Wozu auch(?) Wozu auch nachfragen, ob wir nicht alle miteinander ziemlich gefährlich kurz gucken ...und ebenso gefährlich kurz springen mit unserer allgemeinen und lehrstuhlflankierten Sicht auf den Menschen jenseits aller 'geistig-kosmischen Lebens-Begründungen'.
Sind wir uns da nicht alle einig? Der Mensch, ein Wesen, das sich irgendwann nach dem 'Urknall' aus dem 'Urschlamm' oder der 'Ursuppe' herausentwickelt hat. Heute jedenfalls, und das ist, wie gesagt, 'Wissenschaftsstandart', als den 'höheren Tieren' zuzurechnen gilt. Ein 'Tier', das sich bloß ja nie darauf einlassen sollte, dass es irgendwie mit der 'Krone der Schöpfung' doch eine sehr ernsthafte (geist-kosmische) Bewandtnis haben könnte. Bloß nicht! Das könnte ja heißen, dass der 'Himmel' etwas von uns erwarten könnte. Z.B., dass wir uns wenigstens bemühen in einige geist-kosmische 'Lebens-Verhältnisse' hinein bzw. hinauf zu wachsen. Dumpfheit bewahre! Da wird die 'Krone' doch eher zum Lacher, ...denn eingedampft auf einen 'Primaten-Folger mit ein paar Genen mehr' der sich des evolutivem Sahnehäubchens eines mehr oder weniger fähigen oder lädierten (je nach Blickwinkel) 'Bewusstseins sich erfreuen darf ….ist nun der 'Mensch' !
Und da diesem 'höheren Tier' nun eine Katastrophe nach der anderen (inkl. Pandemien und Natur-'Gewalten') aus eben dieser flachsinnig-wirklichkeitsverneinenden Selbst-Erfassung entgegentritt ….genau da werden die nächsten 'Flachsinns-Raketen' gezündet. Oder wie ist das vor dem (hier nur kurz angedeuteten) Hintergrund der 'geistig-kosmischen Lebens-Begründungen' zu sehen, wenn nun allüberall eine 'Eingliederung des Menschen in die Natur' gefordert wird? Ist das nicht letztendlich eine, sehr edel verpackte, 'Abdankung' vor der notwendigen Bewusstwerdung und Erhebung des Menschen in seine (durchaus geistig-kosmisch denkbare) Verantwortung (?!)
Eine Verantwortungs-Qualität, die mit einer Selbst-Definition als 'höheres Tier' und nur 'Natur'-Wesen nie und nimmer(!) zu erreichen sein wird.
Dahingehend als ganz besonders wichtig wird m.E. alles das werden, was sich in der Thematik der sogenannten „Überbevölkerung“* entwickelt hat, bzw. sich in den nächsten Jahren und Jahrzehnten noch entwickeln wird. Da droht uns, so ist wohl an manchem Zeiten-Hintergrund abzulesen, eine nie gesehene ökologische-Vernunft-Brutalität die sich als Wohlmeinen für die Erde' maskieren....und zu einer gezielten Menschen-Reduzierung führen wird.
Finale Anmerkung: Wenn wir uns weiterhin so klein (und kosmisch 'nichtig') denken, werden wir gewissermaßen durch unseren eigenen inneren 'Hohlraum' hindurchrutschen....und auf noch ganz anderen Bahnen unser 'Dasein zu fristen' haben.
* Einige weitere Anmerkungen zu diesem Themenkreis ggf. hier:':
https://denkgarten.blogspot.com/2020/04/einige-gedankengange-und-anfragen-zum.html

Dienstag, 21. September 2021

Die 'Pandemie der Ungeimpften'....und die ihre 'kreative' Datenbasis

 

Da die 'Datenerhebung' und insbesondere die 'Datenverarbeitung' oftmals den Eindruck des 'gezielten und ergebnisorientierten Umgangs' macht und zum mancherorts ungebrochen vorangetrieben 'Framing' mit der „Pandemie der Ungeimpften“ genutzt wird, hier ergänzend ein Hinweis auf die Berechnungsgrundlage der 'Hospitalisierung der Ungeimpften':

Wer gilt denn rechnerisch als „Ungeimpft“? Nun, es sind nicht, wie bei normal üblichem Sprachgebrauch assoziativ naheliegend, die tatsächlich 'Nicht Geimpften'. (So wie eben nach allgemein üblicher Begriffserfassung 'Unbekleidete' tatsächlich nix anhaben....,ansonsten bezeichnet man sie als 'spärlich bekleidet'...o.ä.) Nicht so in der Berechnung der „Ungeimpften“. Da werden die „unvollständig Geimpften“, d.h. die ein mal Geimpften(!) bei den „Ungeimpften“ eingerechnet!
Zur Verdeutlichung ein Zitat aus einem aktuellen PDF der baden-württembergischen Landesregierung:

Als geimpfte COVID-19-Fälle werden Personen gezählt, die zum Meldezeitpunkt zweimalig geimpft oder einmalig mit Janssen geimpft sind. Als ungeimpfte COVID-19-Fälle werden Personen gezählt, die zum Meldezeitpunkt keine Impfung erhalten hatten, unvollständig geimpft sind oder für die den Gesundheitsämtern keine Angaben hierzu vorliegen.“
(Quelle:
Lagebericht COVID-19 – Landesgesundheitsamt Baden-Württemberg v. 16.09.21)
Klartext: Mit dieser Zählart wird regierungsseitig bei nur einer Impfung j e d e WIRKUNG der Impfung verneint! Denn der ein mal Geimpfte ist „Ungeimpft“.
Nach meiner Sicht der Dinge wird da ein „Unvollständiges“ in ein 'Unvorhandenes' uminterpretiert. Ein seltsamer Vorgang! Denn, so möchte ich mal annehmen, ein so wichtiger Unterschied wie der einer 1maligen Impfung zu einer 'Nicht-Impfung' sollte die Kern-Größe einer jeden statistischen Erfassung sein. Kurzum: Was ist die Folge eines „unvollständigen“ Vorgangs, also hier eine vorhandene einmalige Impfung,....und was ist die Folge im Falle eines absoluten Fehlens einer Impfung.?...?
Unwichtige Frage? …? Unwichtige Unterschiede für Hospitalisierung, Behandlung und Therapie?
Nun müsste man m.E. doch wohl zumindest erwarten dürfen, dass die tatsächlich Ungeimpften und die ihnen zugeschlagenen „unvollständig Geimpften“ separat gezählt und in öffentlichen Statistiken auch unterschiedlich ausgewiesen werden. Aber nix da. Da wird alles in m.E. durchaus fragwürdiger Indifferenz als EINE Gesamtzahl der „Ungeimpften“ ...und in Folge als erschreckende „Pandemie der Ungeimpften“ präsentiert! Mit „über 90%“ in der Hospitalisierungs-Quote.etc.etc...! Ob die 'ein mal Geimpften' über die WIRKUNGEN der Impfung(!) daran einen Anteil haben ….und ggf. welchen....interessiert offenkundig bei einer solchen Statistik-Erstellung niemanden.
Rechnung aktuell und konkret: Jens Spahn verkündet, dass die „Aktionswoche“ insgesamt 500.000 „Erstimpfungen“ gebracht hätten. (s. Süddeutsche Zeitung Online v. 19.09.21) Wenn es nun bei den 500.000 (nur mal angenommen) eine 1%ige Impffolge mit Hosptalisierung gäbe, dann wären das 5.000. In welcher Statistk würden die jedoch landen? Richtig. Bei den „Ungeimpften“......und auf dem Absatz in den Schlagzeilen von der „Pandemie der Ungeimpften“...!

Ergänzend noch ein kleiner Hinweis den man auf
RP-Online findet: "Nach 14 Tagen gelten vollständig Geimpfte als geschützt." Somit gelten sie wohl 14 Tage als "Ungeimpft" ...und werden entsprechend im Falle einer Hospitalisierung in dieser Frist als solche eingerechnet....

So bleibt dem Beobachter der Zeitereignisse wohl (wieder mal) nur der Eindruck, dass die Zahlen dem anvisiertem Ergebnis dienlich einer 'kreativen Bearbeitung' durch Auslassungen und Nicht-Erfassung unterworfen werden.

Mittwoch, 3. März 2021

Pandemie-Lockdown-Existenzvernichtungen.....eine 'Verschwörungs-Theorie'


 Hier möchte ich noch einmal einige zentrale Gedanken darstellen, die sich mir angesichts des Lockdowns und der sich zunehmend zeitigenden 'Pleitewelle' ergeben. Wer diese Gedanken eine 'Verschwörungstheorie' nennt, trifft (unfreiwillig) den Nagel auf den Kopf. Denn es ist durchaus ein Versuch einer realen 'Verschwörung' das theoretische Geleit nicht zu versagen.

Denn was soll man sich bitteschön denken, wenn man sich schlecht darin einfinden kann, dass der Lockdown und seine Folgen lediglich einer 'Unfähigkeit der Politiker' oder einem grottenschlechten 'Pandemie-Management' geschuldet sein soll? Wenn ein Lockdown dem nächsten folgt....und eine 'Verschärfung' nach der anderen (mitsamt der medien-gepushten Angst!) die Menschen tiefer in Depression, Verzweiflung, Ruin und zunehmend in den Suizid treibt. ( Von dem geradezu komatös-materialistischen Menschenbild, das der ganzen 'Freiheit gegen Impfung'-Strategie zugrunde liegt mal ganz abgesehen)
Was bleibt, wenn man nach einem 'Sinn' in dem ganzen Chaos fragt? Kommt man dann um die Erkenntnis-Variable nicht herum, dass der Bankrott der Vielen n i c h t das unvermeidbare Geleit völlig daneben laufenden Politik ist, sondern deren verborgenes Ziel!?
Zu verwegen um die Ecke gedacht? Ich fürchte von Tag zu Tag immer mehr: Eigentlich nicht.
Eigentlich m u s s man langsam in eine solche 'hintergründige Wirklichkeit' hineindenken.
Denn nach meinem Erfassen der Zeitgeschehnisse tritt im Zuge dieser 'Pandemie' eine ganz spezielle 'Wirtschafts-Polit-Truppe' auf die Matte und bereitet so etwas wie den großen 'Fütterungs-Sieg' vor: Was wirtschaftlich platt gemacht ist, lässt sich bestens billig aufkaufen...und als REAL-WERTE in die in sich OHNE REALE WERTABDECKUNG gen unweigerlichem Zerplatzen aufgepumpten Kapital-Blasen stecken!
Also...kühne Frage vom Wegesrand der Zeiten und Tage: Ist d a s der zuinnerst verborgene Grund der in der zeitlichen Parallelität des Weltwirtschaftsgipfels 2020 in Davos und dem weltweit nahezu synchrongeschalteten Ausbruch der Corona-Pandemie liegt?
Ist es, namentlich vor dem Hintergrund staatlich gewünschter Repressions-Begründungen durch die Wissenschaft, (s. aktuelle Diskussion um das Innenministerium und seinen 'Berater') jenseits
aller Vernunft, dass man fragt, ob der Ausbruch von Corona etwas mit dem Zustand der 'Welt-Wirtschaft' zu tun hat...? Dass man, dort wo 'richtig' Geld da ist...und bewahrt und vermehrt werden soll, in einer unkontrollierbaren Blase von 'Geld ohne Gegenwert' steckt?....und weiß, dass man so voll 'an die Wand gefahren' ist, dass man die 'Brüche in der Wand' nicht mehr mit kapitalmarkt-internen 'Mechanismen' wird 'zumörteln' können,....sondern dass nun die Zeit gekommen ist, dass die 'Wand' voll ins unaufhaltbare! Rutschen kommt....und etliches im Welt Gefüge mit sich zu reißen und zu zerschlagen droht.
Dass man von daher die einzige System-Rettungs-Chance darin sieht, das zu viele 'Geld ohne Gegenwert' dann eben mit Real-Werten zu versehen?...?
Nach meiner Sicht auf die Dinge, steht, sozusagen im Welt-Format der sogenannten 'Kapitalmärkte', eine ebenso einfache wie brutale Entscheidung an. Man vermindert das in den Blasen gen Explosion treibende 'deckungslose Geld', d.h. man nimmt Milliarden Summen und stellt sie auf Null. (Kurzum: Radikale Entwertung. ….d.h. große Vermögende verlieren v i e l Vermögen) ….Oder es wird so viel wie irgend möglich an Real-Werten den bisherigen Inhabern entzogen....und zur Abwendung der 'Blasen-Explosion' in neue 'Eigner-Verhältnisse überführt.
Kurzum: Plattmachen zum Schnäppcheneinkauf.
Sorry, sonst kann ich mir logisch nix mehr vorstellen, was etliche Politiker dazu antreibt, große Teile der Wirtschaft über miserables 'Pandemie-Management' in den Bankrott zu treiben. Ist das, was gerade im „Lockdown“ in großen Teilen der Ökonomie geschieht, ein Geschehen, dass sich nur aus einem extrem fragwürdigem Krisenmanagement speist....oder sind da noch ganz andere Absichten 'eingebaut'? Absichten, die ja auch schon aus den Reihen einiger 'Welt-und Menschen-Umbauer' auf offenster Bühne benannt und polit-ökonomisch forciert werden?
Was brauchen wir da noch 'Mittelständler' und 'Familienbetriebe'...? Da wird der "Große Umbruch" mit seinem Maschinen-Intelligenz-Paradies voller Verheißungen schon bestens für 'Ersatz' sorgen.....und an best-klingenden 'Tünche-Begriffen', die das Wohl aller postulieren....und den Reibach von wenigen meinen, hat es in manchen Kreisen noch nie gefehlt.....(und an Politikern, die sich zur Vermeidung einer unabwendbaren Super-Katastrophe in die 'Lenkung' einer 'handhabbaren Katastrophe'....= 'Crash als Ziellandung'..... einbinden lassen, wohl auch nicht!) .....und da es zu der Thematik der 'Kapital-Zusammenhänge' einige sehr interessante Anmerkungen von Paul Schreyer gibt, sei darauf noch in freier Ergänzung verwiesen: https://youtu.be/SSnJhHOU_28?t=3035

Sonntag, 7. Februar 2021

Corona und die staatlichen Aktivitäten....Wahrnehmungen vom Wegesrand diverser Aktualitäten:

 


Just heute, am 7.Febr., gibt es einen Artikel in der WELT, der doch aufhorchen lassen sollte. Es geht um nicht weniger als ein staatlich eingefordertes 'Wunsch-Pandemie-Papier' zu dessen Erstellung diverse Forscher in diversen Instituten (u.a. RKI) angehalten wurden. Zielsetzung war dabei „ein Modell zu erarbeiten, auf dessen Basis „Maßnahmen präventiver und repressiver Natur“ geplant werden könnten.“ Das 'wissenschaftliche Geleit' in Richtung „Maßnahmen präventiver und repressiver Natur“, wurde, laut WELT-Artikel, von niemand geringerem angefordert als vom Haus des Bundesinnenminister Seehofer daselbst.

DIE WELT 07.02.21



Tja, ...wenn seitens des Bundesinnenministeriums wissenschaftlicher Beistand einbestellt wird für „ „Maßnahmen präventiver und repressiver Natur“, was ist denn dann los in diesem Staat? Was ist hier los, wenn wissenschaftliches Geleit zur Durchführung niederdrückender Aktionen (eben Repressionen) GEGEN die BEVÖLKERUNG vom Staat über willige Staats-Assistenz-Wissenschaft 'kreiert' wird?

Ja, was könnte dann dringlichst erforderlich sein in diesem Land? Etwa einige 'Verschwörungs'-Theoretiker? ….(und zwar jenseits aller platt-populären Begriffs-Zermalmung!)

Zu beachten ist, dass dieser 'Wunsch' aus dem Innenministerium nun schon fast ein Jahr erfüllt wird.

Vor diesem Hintergrund möchte ich hier nochmal (teilweise bereits gepostet) etwas zu bedenken geben, das wegen aktuell s e h r bedenklicher Entwicklungen in Sachen „repressiver“ Polit-Wege zum Nachdenken anregen will:

Wenn die Bundeskanzlerin verkündet, dass „Freiheiten“ erst wieder möglich sind, wenn eine „große Mehrheit der Bevölkerung geimpft sei“, dann wird regierungsseitig (allenfalls durch eine Art „Staatsrat“ oder „Ministerrat“ legitimiert) eine Impfung zur a l l e i n i g e n! Maßnahme zur Wiederherstellung eines 'virus-freien' Zusammenlebens der Menschen gemacht. Das wiederum verweigert sich jedem!..! anderen Lösungsansatz, wie denn diesem Virus entgegenzutreten sein könnte….und verweist somit auf ein sehr eigenartiges Staatsverständnis und einer eher exklusiv-autoritären als demokratischen Entscheidungsfindung.

Kurzum gefragt: Ist der Staat selbst eine 'medizinisch-therapeutische Institution'? ….und wenn er sich selbst dazu 'formatiert' haben sollte, welche Risiken birgt das in sich? Wer nimmt und wer gibt „Freiheiten“ in welcher demokratischen Entscheidungs-Struktur?

Wenn das letztendlich die Kanzlerin ist, so ist die Demokratie schlichtweg 'den Bach runter'.....!

....und wenn man sich einigen Entwicklungsanalysen, die medial gerne als 'Verschwörungstheorien' runtergebuttert werden, offenen Sinnes nähert, dann kann man sich des Eindrucks nicht entziehen, dass die Politik (unfreiwillig) nix auslässt, damit gefolgert werden kann, dass die 'Impfung das Ziel'....und das Virus 'der Weg' ist.


Wie sollte jemand sonst darauf kommen, "Freiheiten" von einer Impfung abhängig zu machen.?!? Das ist erstens ein Demokratieverständnis, das eher an DDR-2.0. denken lässt, als an das Grundgesetz (....und der außerhalb aller Polit-Verfügbarkeiten verbrieften Grundrechte) der BRD. Zweitens ist es mit der staatsgeführten Vorgabe, dass nur eine großangelegte Impfung ein wirksames Mittel gegen das Virus sein k a n n, dumpf-materialistisch bis in Knochen....und damit genau entgegengesetzt dem, was diese Zeit an 'Hilfs-und Heilungsimpulsen' so dringend braucht. Aber wem will man in diesem 'christlichen Abendland' etwas von 'Metanoia statt Paranoia' erzählen?....Von den tieferen Dimensionen des Lebens und des Lebendigen...und seiner Beziehungen zu den geistigen Trägern der Welt?...?

Dafür tritt eine ganz spezielle 'Wirtschafts-Polit-Truppe' auf die Matte und bereitet den großen 'Fütterungs-Sieg' vor: Was wirtschaftlich platt gemacht ist, lässt sich bestens billig aufkaufen...und als REAL-WERTE in die in sich OHNE REALE WERTABDECKUNG gen unweigerlichem Zerplatzen aufgepumpten Kapital-Blasen stecken! Ist d a s der zuinnerst verborgene Grund der in der zeitlichen Parallelität des Weltwirtschaftsgipfels 2020 in Davos und dem weltweit nahezu synchrongeschalteten Ausbruch der Corona-Pandemie liegt? Ist es, namentlich vor dem Hintergrund staatlich gewünschter Repressions-Begründungen durch die Wissenschaft, jenseits aller Vernunft, dass man fragt, ob der Ausbruch von Corona etwas mit dem Zustand der 'Welt-Wirtschaft' zu tun hat...? Dass man, dort wo 'richtig' Geld da ist...und bewahrt und vermehrt werden soll, in einer unkontrollierbaren Blase von 'Geld ohne Gegenwert' steckt?....und weiß, dass man so voll 'an die Wand gefahren' ist, dass man die 'Brüche in der Wand' nicht mehr mit kapitalmarkt-internen 'Mechanismen' wird 'zumörteln' können,....sondern dass nun die Zeit gekommen ist, dass die 'Wand' voll ins unaufhaltbare! Rutschen kommt....und etliches im Welt-Gefüge mit sich zu reißen und zu zerschlagen droht.

Dass man von daher die einzige System-Rettungs-Chance darin sieht, das zu viele 'Geld ohne Gegenwert' dann eben mit Real-Werten zu versehen?...?

Nach meiner Sicht auf die Dinge, steht, sozusagen im Welt-Format der sogenannten 'Kapitalmärkte', eine ebenso einfache wie brutale Entscheidung an. Man vermindert das in den Blasen gen Explosion treibende 'deckungslose Geld', d.h. man nimmt Milliarden Summen und stellt sie auf Null. (Kurzum: Radikale Entwertung. ….d.h. große Vermögende verlieren v i e l Vermögen) ….Oder es wird so viel wie irgend möglich an Real-Werten den bisherigen Inhabern entzogen....und zur Abwendung der 'Blasen-Explosion' in neue 'Eigner-Verhältnisse überführt.

Sorry, sonst kann ich mir logisch nix mehr vorstellen, was etliche Politiker dazu antreibt, große Teile der Wirtschaft über miserables 'Pandemie-Management' in den Bankrott zu treiben. Ist das, was gerade im „Lockdown“ in großen Teilen der Ökonomie geschieht, ein Geschehen, dass sich nur aus einem extrem fragwürdigem Krisenmanagement speist....oder sind da noch ganz andere Absichten 'eingebaut'? Absichten, die ja auch schon aus den Reihen einiger 'Welt-und Menschen-Umbauer' auf offenster Bühne benannt und polit-ökonomisch forciert werden? Was brauchen wir da noch 'Mittelständler' und 'Familienbetriebe'...? Da wird der "Große Umbruch" mit seinem Maschinen-Intelligenz-Paradies voller Verheißungen schon bestens für 'Ersatz' sorgen.....und an best-klingenden 'Tünche-Begriffen', die das Wohl aller postulieren....und den Reibach von wenigen meinen, hat es in manchen Kreisen noch nie gefehlt.

Mittwoch, 30. September 2020

Die Basis von allem: Ein anderes Menschenbild.

 Hier eine möglichst kurz gefasste 'Kompakt-Version' mit den zentralsten Inhalten, die ich für eine trag-und entwicklungsfähige Zukunft für unabdingbar halte:


Samstag, 18. Juli 2020

Cuo Vadis - Entscheidungszeit



Von der Peripherie ins Zentrum. ….Was sind die wirklich drängenden Geschehnisse ...und was ist in ihnen veranlagt? Aktuell: Der sich verschärfende Konflikt USA-China. In der 'Strategischen Veranlagung' der Zukunft: Der Groß-Konflikt um die Rohstoffe der Arktis, Die Katastrophen, die in Folge der damit verbundenen 'Geistigkeit' und der radikal marktorientierten ökonomischen Grundierung allen Lebens, unvermeidlich sein werden, können nur durch neue tiefgreifende Umgestaltung aller Staats-Verhältnisse im Innern (....und damit zwangsläufig auch im 'Aussen ') abgewendet werden. ...Stichwort 'Soziale Dreigliederung', wie von Rudolf Steiner dargestellt. Buchstäbliche Notwendigkeit eines, den kosmischen Aspekt des Menschen einschließenden, Menschenbildes. ...und dessen Real-Übersetzung bis in eine FähigkeitenWirtschaft, (anstelle der Kapital-Wirtschaft) denn nur eine Entwicklung in eine solche Richtung, wird in der Lage sein, einen Heilungs-Impuls in die gesellschaftlichen Verhältnisse hineinzutragen.Erweiterung unserer Weltanschauungs-Grundlagen dahingehend, dass diese Welt nicht 'materiebasiert', sondern 'wesensgetragen' ist. Die 'Basislager' zu einer tragfähigen Zukunfts-Gestaltung liegen also gewissermaßen 'über uns'....!

Samstag, 6. Juni 2020

Von spirituellen Versäumnissen und ihr Wiedererscheinen in der 'Vollzugsanstalt'


INTRO: Was man zur richtigen Zeit am 'Oberlicht' nicht sehen will, bekommt man als 'Gang der Geschichte'...ins Negative umgepolt....durchs 'Kellerloch' ins Leben gespült.
Das buchstäblich 'herrschende' Welt-und Menschenbild....oder...wenn man in der Wahrnehmung der tieferen Lebens-Zusammenhänge 'zu kurz springt' ...scheitert man an der GRÖSSE der Welt..(Komplexität und Komplementarität)
Die unbedingte Notwendigkeit einer Erkenntnis-Erweiterung über Mensch, Erde und Kosmos.
Rudolf Steiners Christologie im Real-Verbund mit der 'Dreigliederung' als große 'Brückenbau-Pfeiler' im letzten Jahrhundert möglich.....und über das Nicht-Ergreifen das 'Beispiel für den Weg vom 'Oberlicht' zum 'Kellerloch' (des sogen. Dritten Reiches) schlechthin.
Weitere 'Abdrifte' drohen. Das grundlegend materialistisch durchtränkte und jede real-geistige Dimension verleugnende Menschenbild ist auch heute ungebrochen an der 'Macht'.
Beispielhafter Verweis auf 'Der Mensch ist nur eine Eintagsfliege im Kosmos'! (Ließe sich in leicht veränderten Varianten hundertfach zitieren)
Stehende (Allgemein) Gewissheit....(mit starker Akzeptanz unter 'Intellektuellen' und 'Ökologen') Der Mensch ist eigentlich ein Nichts....unweigerlich endend im 'Wärmetod...' der Kosmos ist ebenso ein Nichts ....allenfalls voll von Bedrohungen und 'Killerkometen'.
Findet DAS seine letzte 'Spiegelung' in den Raketenschächten und den Reden von der 'nuklearen Teilhabe'..?...?

Schlussfrage: Wartet der Geistige Kosmos auf den MENSCHEN?.....Finaler Verweis auf Hilfestellungen durch die Christologie Rudolf Steiners.



Freitag, 15. Mai 2020

Mensch und Natur..... Fragen an unser MENSCHENBILD


Nochmal einige Anmerkungen zur Dringlichkeit einer stark erweiterten Kenntnis vom Menschen-Wesen und seinen Beziehungen und (kosmischen) Verpflichtungen gegenüber der MitWelt...und den diese tragenden WESEN. Aktueller 'Anschub' zu diesem Audio durch das unlängst veröffentlichte Ken Jebsen-Video "Friedliche Evolution".

Link zum angesprochenen Ken Jebsen-Video: https://youtu.be/H40a-hPB4zI
Das hier im Audio Dargestellte bezieht sich auf ca. Min. 25.20-26.30

Donnerstag, 7. Mai 2020

Exoterik --- Esoterik ...... Spannungen und Ergänzungen



Exoterik: Die allgemeine Gesellschaftspolitik unter besonderer Beachtung des Satzes von Rainer Mausfeld "Allen politischen Systemen liegt immer ein Menschenbild zugrunde." Die Wirkung eines auf den als reines Körper-Wesen definierten Menschen und das damit einhergehende Menschenbild. Esoterik: Überwindung der Krisen unserer Zeit nur durch ein spirituell fundiertes Menschenbild, das den Menschen als geistiges Wesen, als aus dem ganzen Kosmos herausgeboren, zu verstehen weiß, möglich...! Die im Zuge der 'Corona-Pandemie' von Bill und Melinda Gates angestrebte 'Impfung aller Menschen. Die 'Absicht in der Gesundheits-Politik' Deutschlands, namentlich der Kanzlerin, der Freiheit...(Normalität)....eine Impfung vorauszusetzen. Wahrnehmung dieser 'Gesundheits-Vorsorge' als Real-Vollzugs eines katastrophal ins materiell-maschinelle reduzierten Menschenbildes. Der Durchbruch der Menschen-Definition jenseits seiner GEISTIGEN Wirklichkeiten als allgemeine 'Wahrheit' vom Menschen. Eine 'Wahrheit', die letztendlich i h r e Wirklichkeit in den Raketensilos und der 'nuklearen Teilhabe' findet!...! Die mehr oder weniger offen akzeptierte Reduzierung der Welt-Bevölkerung aus 'erdbewahrenden Motiven'. Die Guide-Stones in Georgia und die dort empfohlene Stabilisierung der Weltbevölkerung auf 500 Mill. ....der Mensch als "Krebsgeschwür für die Erde" Einige gegenläufige Aspekte unter Einbindung der Frage, wie viele Menschen sind derzeit auf diesem Planeten inkarniert....und wie viele sind im geistigen Kosmos und derzeit nicht inkarniert.....? Die unbedingte Notwendigkeit einer enorm erweiterten Erfassung des Menschen in seiner 'GESAMT-Wesenheit, die über sein körperlich-leibliches hinausgeht, als Voraussetzung aller wirklichen Neubestimmungen des menschlich-menschheitlichen Miteinanders und aller 'Gesellschafts-Politik' und 'Global-Strategien'...!

Sonntag, 26. April 2020

TSCHERNOBYL ….oder....wenn anlässlich eines GeDENKtages unversehens die Phantasie ins Leben springt:


Man stelle sich vor, die 'christlich-abendländische Kultur' hätte zumindest das von der Welt verstanden, zu dem sogenannte 'Naturvölker' noch eine Beziehung haben: Manches, das in der Erde lagert, ist für den Menschen hochgefährlich. Zumindest, wenn er es nicht dort liegen lässt, wo es die Weisheit der Natur eingeschlossen hat.
Also, das sei nun mal frei phantasiert, (nach 34 Jahren Tschernobyl und aktuellen Waldbränden drumherum)... der typische Vertreter der erdumspannenden Industriekultur, wäre nicht nur ein intelligenter Part der 'Industrie, sondern auch tatsächlich der 'Kultur' (und somit einer wahren Lebens-Wissenschaft) zugeneigt ...und zwar bis in die Erfassungs-Regionen hinein, die von dem Geistigen weiß, das gewissermaßen die 'Abstammung' alles Materiellen bildet. (Ist heutzutage gar nicht sooo schwer zu wissen!)


Wenn also in Sachen Atomkraft-Nutzung die Aborigenes in Australien davor warnen, die Uran-Vorkommen auszubeuten, da dort die „Regenbogenschlange“ ruhe,...und falls man diese wecke, dadurch großes Unheil über die Menschheit komme, … dann würde ein jeder Mensch, (jedenfalls wenn nicht völlig verschont von jeder Bildung geblieben) sich auf die tiefere Wahrheit solcher 'Mythen' verstehen, ...und folglich alles andere tun, denn mit dem Caterpillar in den Uran-Minen anzurücken. Ganz im Gegenteil...!
Seine Allgemein-Bildung wäre so geartet, dass er zu den Dingen dieser Welt so in eine lebendige Anschauung treten könnte, dass sie sich ihm in ihrem tieferen Sinn für die Erde zeigen könnten. Er würde also alsbald erkennen, dass in einer Uran-Lagerstätte Stoffe in der Erde eingelagert sind, die einstmals eine enorm wichtige Aufgabe bei der materiellen Festigung des Erd-Körpers übernommen haben....und sich nun, da die Erde in neue 'Offenheiten' eintritt, aus dem Erden-Verbund herauslösen. ...Verabschieden. Dass also die Uran-Lagerstätten so etwas wie 'Landschaften des Erden-Abschieds' sind.
Man wüsste also, dass dieses 'Herauslösen' vermittels Verstrahlung, d.h. Auflösung der materiellen Substanz-Gefüge, geschieht... und dass dieser Zerfalls-Prozess eben die n a t ü r l i c h e Radioaktivität ausmacht.
Da den Menschen, auch in allen Bereichen der 'Technik', ein Dankbarkeits-Verhältnis gegenüber der Erde nicht wesensfremd wäre, würden sie an den Orten der Uran-Lagerstätten miteinander ….also kultur-und religionsübergreifend …. schön gestaltete und mit etlichen Versammlungs-und Andachtsräumen versehene 'Parks der Dankbarkeit und des Erden-Abschieds' im Andenken an die geistigen WESEN bauen, die den Stoff, den wir heute Uran nennen, äonenlang in der Erde gehalten und dem Werden der Gesamt-Evolution zur Verfügung gestellt haben....
….( so sei hier mal gewünscht, dass es eine Art der Phantasie gibt, die die Realität nach sich zieht)
Wilfried Michalski



Donnerstag, 23. April 2020

Einige Gedankengänge und 'Anfragen' zum Thema „Überbevölkerung-Planet-Mensch“

Auszugsweise Neuveröffentlichung eines Textes von 2014


Es gibt eine Thematik, die mich seit Jahrzehnten sehr 'bewegt': „Überbevölkerung-Planet-Mensch“!

Meine Wahrnehmung zum Thema "Überbevölkerung" geht generell dahin, dass wir sehr wach sein müssen in Richtung unserer grundlegenden Begriffe.
So wäre die erste Frage, warum sprechen wir nicht z.B. von 'Hochbevölkerung' oder 'Vielbevölkerung'?
Warum wird gleich in der grundlegenden Begrifflichkeit transportiert, dass da jemand „über“ ist.
„Über“ den Rand?...“Über“ die 'Füllkante'...“Über“ wessen Maß?
„Über“ die „Tragfähigkeit der Erde“? (Nach welchen Beschädigungen der Tragfähigkeit durch gezielte Tragfähigkeits-Vernichtung durch Raubbau und Vergiftung …..durch wen?) 
Ist da nicht mancher 'Bewahrer der Erde' der 'ökologischen Stabilitäten' etc. in Personalunion mit denen, die an der Zerstörung der Lebensgrundlagen am meisten verdienen?

Es gibt angesichts der brutal-brachialen Weltunterwerfung, in deren General-Signum unsere Zeiten und Tage stehen, mit Sicherheit jede Menge Gründe am Menschen zu zweifeln und zu verzweifeln. Die Frage ist jedoch, inwieweit es richtig und 'ethisch zulässig' ist, dass die Erde dergestalt in den 'Vorrang' vor den Menschen gesetzt wird, so dass der Mensch zu einem nachrangigem Faktor (oder gar zu einem "Krebsgeschwür") wird,...der dann um der 'Erde willen' der Reduzierung, Dezimierung und letztendlich Vernichtung preisgegeben wird?!?
Zum Frage- und Einspruchsverständnis eine Aussage von Dirk C. Fleck in einem Interview mit Ken Jebsen:"Machen Sie sich Gedanken, vernünftige Gedanken über das, was der Planet an Mensch noch erträgt. Da müssen sie in Kauf nehmen, dass es rigide Maßnahmen braucht, um diese Rasse in Schach zu halten, die sich krebsgeschwürartig ausgebreitet hat."  

Gerät an dieser Stelle etwas ganz Fundamentales aus den Fugen? Kann hier eine ganz entscheidende Weichenstellung eintreten, die wir in ihrer Tiefe vielleicht nicht vollends erfassen? Eine Weichenstellung, die uns dahin bringen könnte, Krieg und Massenvernichtung im Zeichen des 'Guten für die Erde', wenn nicht aktiv begehend, so doch zumindest schweigend hinzunehmen?
(Denn der millionenfache 'Verlust an Menschen' ist gut für die Erde?)

Wir wissen alle, insbesondere aus der jüngsten deutschen Vergangenheit, das niemand dem Menschenmord mit solcher Hingabe nachgeht, wie derjenige, der sich dabei in Geleit und Auftrag des Guten wähnt.
(Das sei hier nicht in irgendeinem persönlichen Vorwurf, sondern als allgemeine Menschen-Psychologie genannt)

Wenn man nicht in solche Möglichkeiten einer kollektiven 'Todes-Akzeptanz' hinein kommen will, so sind die durchaus 'gut gemeinten' Impulse zur Bewältigung unserer unabstreitbaren Krisensituation unbefangen zu hinterfragen, welchem Welt-und Menschenbild sie entspringen...und was ihnen ggf. aus einer anderen Erfassung der Welt und des Menschen entgegen gestellt werden kann. Nicht im Sinne einer Konfrontation, sondern etwas wie 'mitdenkendes Geleit'. Das wiederum vor dem Hintergrund, dass in dem Gespräch auch ein "spirituell untermauerte Bewusstsein" angesprochen wird. So möchte ich einen Versuch machen, eine „Spiritualität“ im Kontext zur „Überbevökerung“ in Verbindung zu bringen.

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  • Der Begriff „Spirituell“ macht m.E. letztlich nur Sinn, wenn man sich darauf einlässt, dass der Mensch auch mit einer tatsächlichen und real existierenden spirituellen (geistigen) Dimension des Weltalls in Beziehung und Korrespondenz steht. 
    Von Goethe stammt der bemerkenswerte Satz: Wär nicht das Auge sonnenhaft, die Sonne könnt es nie erblicken...“
Ist das nur ein 'Bild' eine 'Metapher'? Oder verweist uns das auf eine tatsächliche 'Beteiligung' des Kosmos an der Entstehung des Menschen? Gibt es Zusammenhänge und Zusammenklänge des Menschen mit Wesens-Kräften des Kosmos, die eigentlich erst die geistig gesetzte Struktur-Basis für seine Entwicklung in irdischen Verhältnissen voraussetzend zur Verfügung stellen?
Wenn diese Frage nach einem gewissermaßen 'himmlischen Anteil' des Menschen, wenn nicht gleich bejaht, so doch wenigstens hypothetisch akzeptiert werden kann, dann lässt sich auch fragen, ob der Mensch schon im Kosmos (geistig) 'da' ist, bevor er in ein Erdenleben eintritt?
Wenn auch diese Frage 'angenommen' werden kann, ist auch eine Frage möglich, ob es neben allgemein vorgebrachten Begründungen für den rasanten Anstieg der Bevölkerungszahlen, der 'Bevölkerungsexplosion' noch 'himmlische' (geistige) Gründe geben könnte!??
Sehr verkürzt gefragt: 
Wird die Erde so voll, weil der 'Himmel' verlassen wird?
Und wenn ja, warum? Warum JETZT?!?
Warum streben jetzt so viele Menschenseelen zur Erde?

Haben (auch) sie Angst?
Angst vor der möglichen Zerstörung auch 
ihres Planeten....den sie kennen, weil sie ihn aus dem geistigen Kosmos 'gesehen' haben?
Werden so viele so offensichtlich verzweifelte Inkarnationen in dieser Zeit eingegangen, weil so viele Menschenseelen aus Gründen kosmischer Verzweiflung gegenüber den Machenschaften der Vernichtung auf der Erde jetzt hier sein wollen/müssen?
Wie verwegen ist es, beim Anstieg der Weltbevölkerung „innerhalb einer Generation von 2 auf 7 Milliarden“ auch einen 'Synchronlauf' zur Entwicklung von Zerstörungsgewalten zu sehen?

Ich komme nicht umhin, jedenfalls wenn ich geistige Hintergründe der Geburt eines Menschen hinzunehme, das viel eher von da aus anschauen.
Kann es also nicht sein, dass wir mit all den normalen und 'gängigen' Begründungen, wie verbesserte allgemeine Hygiene, Gesundheitsvorsorge und sonstige zivilisatorische Entwicklungen etc. etc., das 
wesentlich im Hintergrund wirkende, eben das „Spirituelle“, letztlich leider nicht sehen?

Haben wir an entscheidender Stelle einen 'blinden Fleck', eben weil für uns in der allgemeinen Sicht der Mensch 
ausschließlich zu einem Wesen der Erde geworden ist?
Was kann es also für den ins 'himmlische' erweiterten und im geistigen Weltall verorteten Menschen bedeuten, wenn die 
Menschen auf der Erde nicht nur die Erde selbst so bedrohen, dass ihre (atomare) Zerstörung nicht auszuschließen ist, sondern auch die Zukunft alles Lebens auf der Erde durch massivste Auswirkungen der künstlichen Radioaktivität geschädigt wird?
Wenn also die 'Menschen-Heimat' im Weltall als 'Träger der Evolution', die viel zitierte 'Mutter Erde' für ALLE Menschen, sowohl die auf der Erde lebenden als auch für die im geistigen Umfeld der Erde seienden, verloren zu gehen droht? Extrem 'bildlich'gefragt:
Bleiben die alle im 'Himmel'...und warten ab, was 'da unten rauskommt'?..??

Oder wären auch da Parallelen zu 'berechnen'?
Anstieg der Weltbevölkerung im 'Gleichschritt' mit den Potentialen der Weltvernichtung?
Ist das jenseits des vernünftigerweise und unter Einbindung „spiritueller“ Aspekte undenkbar: 'Bevölkerungsexplosion' als verzweifelte Aktion des Menschen-Kosmos aus geistigen Gründen infolge Androhung einer 'Welt-Explosion' aus niedrigst irdischen Profit-und Machtkonstrukten?
Übersieht man also evtl. etwas ganz Entscheidendes, wenn oftmals leichterhand von „Überbevölkerung“ gesprochen wird?
( von "krebsgeschwürartig" ganz zu schweigen)

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__Noch einmal thematisch behandelt in Zusammenhang mit den "Guidestones":


Es würde mich freuen, wenn meine Fragen noch in eine Verortung des „Spirituellen“ passen und meine Besorgnis um ein nicht ungefährdetes "
spirituell untermauertes Bewusstsein" erkennbar wird.
Eine weiterführende Diskussion ist gerne gesehen.
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Wilfried Michalski

Neue Audios
















Montag, 30. März 2020

Die KRISE hinter den Krisen:....vom platt materialistischen Welt-und Menschenbild und seinen unweigerlichen Folge-Katastrophen....


Dieser Artikel ist ursprünglich 2004 geschrieben worden.....möge die Leserschaft über seine Aktualität befinden

Intro:

Kennen Sie auch die Erfahrung, dass Sie nur vom Menschen eine hohe Meinung haben müssen, um Skepsis und ein mildes Lächeln zu ernten?
Ja, Ja- der unverbesserliche Idealist. Er glaubt irgendwie an den Menschen – gerade so, als ob die Welt nicht jeden Tag das Gegenteil beweisen würde: Der Mensch als des Menschen Bestie. Der Mensch als das größte Raubtier aller Zeiten. Der Mensch als brutalster Schädling der Erde etc.
Die Vorhaltungen, Einwände und Begründungen, die dagegen sprechen, dass man eine hohe Meinung vom Menschen hat, könnten mühelos die nächsten hundert Seiten füllen.
Jeder kennt sie, diese Skepsis gegenüber dem Menschen und keiner hat sich ihr wohl an allen Tagen ganz entziehen können.
In den letzten Jahrzehnten, so mein Eindruck, wird aus den Reihen der Naturwissenschaft diese 'Skepsis' nicht nur geteilt, sondern die fundamentalsten Einwände gegen eine Bedeutung und Größe des Menschen werden von dort vorgebracht.
Wie viele Bände füllen wohl die Bibliotheken und die Köpfe der herrschenden Lehrmeinung, die den Menschen darstellen als sinnloses Geschöpf, als Laune der Natur auf einem kleinen bedeutungslosen Planeten?!
Der Mensch 'dahintreibend am Rande des Universums', das 'unempfindlich ist gegenüber seinen Wünschen und Hoffnungen', allenfalls getrieben von Zufall und Notwendigkeit...etc.etc..

Also der Mensch als eine kleine, auf sich selbst gestellte, und selbst auf seinen höchsten Höhen eine eher unbedeutende kosmische Nichtigkeit.
Populär: Ein „Irrläufer der Evolution“!

In vielen zeitgenössisch 'maßgeblichen' Schriften als auch in diversen 'Talkrunden' und 'Philosophischen Treffs' am digital beflammten Fernseh-Kamin etc., wird der Mensch in seiner Winzigkeit, seiner Kleinheit gegenüber den Größen und Gewalten des Kosmos, gleichsam hinuntergestaucht in eine absolute Unbedeutsamkeit.
Erkenntnishöhepunkte gipfeln dabei des öfteren darin, dass das Leben im Weltall eigentlich auch ohne den Menschen klar kommt. Und höchstwahrscheinlich sogar ohne ihn noch viel besser.

Ist der Mensch wirklich so klein und 'unbedeutend'?
So 'unwichtig' für den Kosmos, dass er letztendlich entbehrlich ist?

Es soll nun nicht bestritten werden, dass der Mensch ein unendlich kleines Wesen in einem unendlich großen Weltall ist.
Aber auch in mancher sehr großen Haustür ist das Schloss auch sehr klein!
Wer würde da behaupten, dass ein Mini-Schlüssel nicht auch das Tor zu einem großen Gebäude öffnen kann?
In Analogie: Verstellen wir uns hinsichtlich des Menschen, durch die gewaltige Größe des umgebenden Gebäudes, des Weltalls, den Blick auf den Sinn und die Aufgabe des räumlich kleinen? Eben des Menschen?
Wenn also der Mensch, wenigstens einmal hypothetisch betrachtet, ein „Schlüssel“ ist, wie fragwürdig ist es dann, den Schlüssel gering zu achten?
Ein Schlüssel ist dazu da einen Raum aufzuschließen.
Welchen Raum soll der Mensch aufschließen?
Zu welchem Raum kann nur er der Schlüssel sein?
Selbst-Bewusstsein, Freiheit, Liebe, Souveränität und Schöpferwirken!
Sind das nicht die Eckpfeiler des Menschen-Raumes im Kosmos...?

Was bewirkt es also, wenn der Mensch sich selbst in diesem 'kosmischen Sinn' nicht erfasst?
Wenn er sich gleichsam 'unter sich selbst' abduckt?

Ist es nicht insbesondere diese Meinung über uns, dieses Bild vom Menschen als vernachlässigenswerte Größe im Kosmos, die uns verhindert uns selbst und die ganze Erden-Schöpfung in eine würdige Gestalt zu bringen?
Ist es nicht unsere extrem reduzierte Weltsicht, die uns dahin bringt, die irdische Natur als einzige Grundbedingung sowie den Menschen in seinem Evolutionsverlauf allenfalls als höher entwickeltes Tier anzusehen? Wird nicht dadurch verhindert, dass wir wirkliche Fortschritte im Umgang miteinander machen?

Hat dieses Menschenbild, das den Menschen so gerne und so klug, als nur ein Wesen der Natur, eben und bestenfalls als höherentwickelten „Affen“, begreift, nicht auch letztendlich und zwangsläufig eine folgenreiche gegenseitige Geringschätzung im Schlepptau?...??
Wie umfassend kulturprägend (bis in die sozialen und ökonomischen Verhältnisse) ist ein solches Weltbild?

Vor allem, wie richtig, wie zutreffend ist es eigentlich gegenüber der Wirklichkeit.
Ist es eine wirklichkeitsgemäße Anschauung, die davon ausgeht, dass, salopp formuliert, der Mensch sich im Verlauf der Evolution einige mentale Fähigkeiten angeeignet hat, um erst den Kampf ums Wasserloch und im weiteren Verlauf der Evolution auch noch den um den Chefsessel siegreich zu bestehen?
Kann eine solche Anschauung überhaupt dahin kommen, dem Menschen die größte Verantwortung und eine zentrale Rolle in der Entwicklung der Welt zuzugestehen?
Wohl eher nicht.
Da es aber auf diese Verantwortung für die zentrale Rolle in der Entwicklung der Welt ankommt, ist die immerwährende Bekundung, dass der Mensch nur ein höher entwickeltes Tier sei, eine der größtmöglichen Kulturverneinungen.
Und Kulturverneinung ist eben auch der Blick nach unten –Niedertracht.
Eine solche Blickrichtung hat auch irgendwann ein faktisches Ergebnis: 'Human-Kapital'.....und 'humanitäre Interventionen'!



Man sollte sich wohl schleunigst und umfassend darauf einlassen, dass technische und kulturelle Errungenschaften ....und vor allem kriegerische....mit dem Weltbild der Beteiligten korrespondieren.
Wenn die Beteiligten ihr Weltbild nahezu ausschließlich aus den Ergebnissen einer in den Extrem-Materialismus abgeglittenen 'Naturwissenschaft' ableiten, dann wird sich die allgemeine Kultur eben nach den dort transportierten Werten ausrichten. Gegebenenfalls auch „wertfrei“ im Reich der “nackten Affen“!
Da stecken wir zur Zeit drin und auch gewaltig fest.

Die rasante Umkehrung der Wertgefüge mitsamt dem absoluten Verlust des Menschlichen in der Menschheit, geht....bei Herrschern und Beherrschten gleichermaßen.... im Weltmaßstab vor sich und wird, einhergehend mit einer brachialen Welt-Vernutzung, von großen Teilen der 'Wissenschaft und Technik' unterstützt.
Wie die aktuelle Zeitereignisse aufzeigen mit vielerorts verheerenden Folgen.

Fazit: Wenn die derzeit buchstäblich herrschende Weltanschauung mitsamt ihrem maßgebliche Wissenschaftsbetrieb sich nicht zu einer höheren Sicht auf alle Lebensbereiche aufschwingen kann, sind wir massivst bedroht, dass ein Großteil der Menschheit sich gegenseitig in den 'Entwerter' steckt...und sich dann noch auf diversen 'Schlacht'-Feldern einfindet.

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Wilfried Michalski

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