Wer die Gegenwart anschaut, schwankt vielleicht (genau wie ich) täglich zwischen Erstauen und Entsetzen einerseits sowie den letzten Zufluchten der Hoffnung andererseits. Es sieht um uns herum und in den buchstäblich herrschenden Gefilden der 'Weltpolitik' nicht gut aus. Und das ist noch sehr zurückhaltend formuliert.
Täglich sind
wir konfrontiert mit 'Strategien' und 'Ereignissträngen' die real in
einen Krieg in Europa (und darüber hinaus) ausbrechen können. Nun,
ich glaube nicht, dass Kriege ausbrechen,
sondern ich bin überzeugt, dass die Rede vom 'Ausbruch' ein
Verschleierungsbegriff ist. Ein Begriff, der verdecken soll (bewusst
oder unbewusst), dass Kriege mit Absicht herbeigeführt und
gewissermaßen herbeiereignist
werden. Es werden die Ereignisse erzeugt, die den Kriegsgrund
liefern.
Da in diesen Monaten allüberall des 'Ausbruchs' des Ersten Weltkriegs gedacht wird und m.E. dieser Krieg ganz genau besehen werden sollte, weil er nämlich etwas ganz Eigenes in die vor einhundert Jahren lebende Menschheit eingebracht hat. Nämlich, eine völlig neue und ungeahnte Dimension der 'Völker-Schlachten'. Erst auf den Schlacht-Feldern selber, wo in bisher nie dagewesener Weise und Zahl die Menschen sich gegenseitig geschlachtet haben, als auch durch die Erweiterung der Schlachtfelder in die Städte des jeweiligen Feindes.
Die Erweiterung der Kriege in die Städte hat sich seit dem Ersten Weltkrieg so massiv ausgeweitet, dass in heutigen Kriegen das Verhältnis militärischer un ziviler Opfer in einem Verhältnis von ca. 1 zu 8 liegt. Auf einen getöteten Soladaten kommen also acht Zivilisten!
Lässt sich da noch von „Krieg“ sprechen? War „Krieg“ vorher nicht, bei aller Schrecklichkeit, trotzdem etwas anderes!
Ich möchte nicht auf Ehr-Begriffe abheben, aber ein Funke davon mag noch bei Umschreibungen wie 'Feld der Ehre' etc. durchschimmern. Und heute?
Heute ist auch der letzte Fetzen 'edeler Bemäntelung' herabgerissen.
Heute wird auch kein Krieg mehr 'erklärt'.
Heute wird geholt, was sich in der selbst definierten Interessensphäre befindet.
Heute leben wir unter dem sogenannten 'Atomaren Schutzschirm'.....und müssen zur Kenntnis nehmen, dass in den 'Atom-Strategien' eine elementare Aufweichung und Verschiebung stattfindet. Schon seit einigen Jahrzehnten gibt es immer wieder 'Manöver' als realitätsnahe Auslotungen des Machbaren. Manchmal mit bedrohlichster Nähe zu einem 'Atomkrieg aus Versehen'.
Können wir uns das wirklich 'vorstellen'....den Atomkrieg?
Wessen Imaginationsvermögen und Vorstellungskraft reicht bis da hin?
Welche Ziel-Koordinaten haben die 'atomaren Mehrfachsprengköpfe'?
Da in diesen Monaten allüberall des 'Ausbruchs' des Ersten Weltkriegs gedacht wird und m.E. dieser Krieg ganz genau besehen werden sollte, weil er nämlich etwas ganz Eigenes in die vor einhundert Jahren lebende Menschheit eingebracht hat. Nämlich, eine völlig neue und ungeahnte Dimension der 'Völker-Schlachten'. Erst auf den Schlacht-Feldern selber, wo in bisher nie dagewesener Weise und Zahl die Menschen sich gegenseitig geschlachtet haben, als auch durch die Erweiterung der Schlachtfelder in die Städte des jeweiligen Feindes.
Die Erweiterung der Kriege in die Städte hat sich seit dem Ersten Weltkrieg so massiv ausgeweitet, dass in heutigen Kriegen das Verhältnis militärischer un ziviler Opfer in einem Verhältnis von ca. 1 zu 8 liegt. Auf einen getöteten Soladaten kommen also acht Zivilisten!
Lässt sich da noch von „Krieg“ sprechen? War „Krieg“ vorher nicht, bei aller Schrecklichkeit, trotzdem etwas anderes!
Ich möchte nicht auf Ehr-Begriffe abheben, aber ein Funke davon mag noch bei Umschreibungen wie 'Feld der Ehre' etc. durchschimmern. Und heute?
Heute ist auch der letzte Fetzen 'edeler Bemäntelung' herabgerissen.
Heute wird auch kein Krieg mehr 'erklärt'.
Heute wird geholt, was sich in der selbst definierten Interessensphäre befindet.
Heute leben wir unter dem sogenannten 'Atomaren Schutzschirm'.....und müssen zur Kenntnis nehmen, dass in den 'Atom-Strategien' eine elementare Aufweichung und Verschiebung stattfindet. Schon seit einigen Jahrzehnten gibt es immer wieder 'Manöver' als realitätsnahe Auslotungen des Machbaren. Manchmal mit bedrohlichster Nähe zu einem 'Atomkrieg aus Versehen'.
Können wir uns das wirklich 'vorstellen'....den Atomkrieg?
Wessen Imaginationsvermögen und Vorstellungskraft reicht bis da hin?
Welche Ziel-Koordinaten haben die 'atomaren Mehrfachsprengköpfe'?
Die Metropolen und Städte des jeweiligen 'Feindes'! Und wer ist der Feind? Der heute medial entmenschlichte Freund von gestern?
Oder andersrum? Gestern 'Feind' heute, wenn nicht gar Freund, so doch 'Alliierter'?
Was ist da los? Sind wir von Sinnen?
Für bestenfalls über einige Jahrzehnte reichende Freund-und Feindschaften, Allianzen, Bündnisse und Interessengemeinschaften oder gar 'Wertegemeinschaften' fahren wir gegen andere Menschen in anderen Städten Waffensysteme auf, die, falls doch einmal das von 'niemandem Gewollte' eintritt, die Städte ausradiert und für Generationen unbewohnbar macht. Wer hat uns da im Griff?
Wer hat uns mit seiner Geistigkeit geflutet, wenn das 'ausradieren' von Städten zum militärisch-strategischem Jargon geworden ist. Wie kommen wir darauf, dass es irgendetwas, irgendein Gut gibt, das uns anrät, oder nur mit einem winzigsten Hauch von 'sinnvollem Handeln' versehen kann, uns das (gegenseitig) anzutun?
Wer macht uns 2014 wenigsten so blind wie 1914 gegenüber der wirklich Drohendem, der neuen Dimension der Menschenvernichtung? Ist der 'Teufel' eine nicht zu unterschätzende 'geistige Macht'?
Sehen wir nicht, dass da ganz andere 'Schlacht-Felder' vorbereitet werden!?
Wahrscheinlich sterben in einem solchen „Krieg“ kaum noch Soldaten....aber millionenfach Zivilisten!
Werden Millionen Menschen auf den 'Schlacht-Feldern in den Städten' in 'Kauf genommen'? Welch ein Begriff!
Wer hat die Millionen Toten bereits auf seiner 'Rechnung'..wer hat sie 'gekauft'? Für was? Öl? Gas?....oder?_______________________________
Und an manchen Tagen frage ich mich, ob das 'Große Sterben' nicht noch von ganz anderen Seiten ideell 'gespeist' wird. Von denen, die, kurz formuliert, eine Bevölkerungsreduzierung auf 2 Milliarden für 'heilsam für die Erde' halten.
Gewiss, nicht jeder Vertreter der These von der Notwendigkeit einer Bevölkerungs-Reduzierung zur Bewahrung irdischer Stabilitäten wird einen Krieg als Mittel dahin befürworten. Aber das z.Zt. erweiterte Auftreten der Thematik 'Überbevölkerung' lässt mir doch einen intensiveren Blick auf manchen 'Menschenfreund' angeraten sein.
Aber auch dieses Thema kann uns, weil man an allen Fragen an Erkenntnis gewinnen kann, hier zu einem Schlüssel werden, vielleicht eine grundlegende Fehleinschätzung gegenüber dem Leben und der Lebendigkeit der Erde (und ihrer 'Tragfähigkeit'*) zu überwinden!
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Wir haben, wie an vielen 'Übersetzungen' unseres Welt-und Menschenbildes ablesbar, Welt und Erde auf ihre oberflächliche Erkennbarkeit mithilfe materialistischer Methodik reduziert...und realisieren dabei nicht, dass wir damit eine Hälfte der Wirklichkeit preisgegeben haben. In einem solchen Sinne, ist die Erde maßgeblich von 'Halb-Weltlern' besiedelt. Sie beziehen ihr gesamtes Tun auf die materielle Dimension des Lebens. Die aber nicht bis in die wirklichen Tiefen des Lebens hineinreichen! Darum sind wir, insbesondere durch die Nutzung der 'atomaren' Materiekräfte, von einem Scheitern an (den tieferen Struktur-Vernetzungen) der Welt bedroht. (Habe vor einigen Minuten von neuen russischen Atomraketen gelesen. .....Egal ob Ost oder West, Süd oder Nord...der Atom-Wahnsinn schreitet fort....Halb-Weltler allüberall an den 'Schalthebeln der Macht')
Daher noch einmal und eingedenk der Gefährdung mich zum xten Male zu wiederholen:
Die Welt ist wesentlich komplexer und komplementärer als wir zur Grundlage unseres Lebens gemacht haben!
Die lebendigen Vernetzungen aller Wesen und Gestaltungen der Erde (Mensch-Tier-Pflanze-Mineral) reichen weitaus tiefer (und weiter) als gemeinhin gedacht und akzeptiert. (Dazu s. ggf. etliche andere Beiträge in diesem Blog)
Wir haben, wie an vielen 'Übersetzungen' unseres Welt-und Menschenbildes ablesbar, Welt und Erde auf ihre oberflächliche Erkennbarkeit mithilfe materialistischer Methodik reduziert...und realisieren dabei nicht, dass wir damit eine Hälfte der Wirklichkeit preisgegeben haben. In einem solchen Sinne, ist die Erde maßgeblich von 'Halb-Weltlern' besiedelt. Sie beziehen ihr gesamtes Tun auf die materielle Dimension des Lebens. Die aber nicht bis in die wirklichen Tiefen des Lebens hineinreichen! Darum sind wir, insbesondere durch die Nutzung der 'atomaren' Materiekräfte, von einem Scheitern an (den tieferen Struktur-Vernetzungen) der Welt bedroht. (Habe vor einigen Minuten von neuen russischen Atomraketen gelesen. .....Egal ob Ost oder West, Süd oder Nord...der Atom-Wahnsinn schreitet fort....Halb-Weltler allüberall an den 'Schalthebeln der Macht')
Daher noch einmal und eingedenk der Gefährdung mich zum xten Male zu wiederholen:
Die Welt ist wesentlich komplexer und komplementärer als wir zur Grundlage unseres Lebens gemacht haben!
Die lebendigen Vernetzungen aller Wesen und Gestaltungen der Erde (Mensch-Tier-Pflanze-Mineral) reichen weitaus tiefer (und weiter) als gemeinhin gedacht und akzeptiert. (Dazu s. ggf. etliche andere Beiträge in diesem Blog)
Hier
möchte ich nur auf eine allgemein akzeptierte Anschauung eingehen,
weil ihr Verständnis mir für eine friedlichere Welt eine wichtige
(wenn nicht die wichtigste) Voraussetzung bildet:
Die Erde ist endlich!
Wer würde dem nicht zustimmen? Wer würde da nicht sagen, ja ist doch logisch! Wir leben auf einem endlichen Planeten! Der Planet ist vermessen,...wir kennen seine Daten, Gewichte und Massen etc. etc. ...und jenseits des uns bekannten ist nichts da...und auch nichts zu erwarten.
So ist es sicher richtig von der 'Endlichkeit der Erde' zu sprechen in Bezug auf gewisse 'Stoffe', inbes. 'Rohstoffe'. Da ist die 'Endlichkeit' berechtigt.
Aber trifft das auf alle Verhältnisse der Erde zu?
Müsste man nicht, unter Einbezug der Erde als Körper in einem Kosmos, viel eher sagen:
Die Erde ist unendlich!
Die Erde ist 'offen' und wandlungsfähig gegenüber einem 'offenen' und wandlungsfähigen Kosmos!
Die Erde ist ständig, in jedem Sekundenbruchteil, durchzogen und durchflutet von strömenden Lebens-Impulsen. Aus diesem Lebens-Strom impulsiert drückt sich die Materie, gleichsam einer 'Übersetzung, nach außen 'durch'.
Die Erde ist endlich!
Wer würde dem nicht zustimmen? Wer würde da nicht sagen, ja ist doch logisch! Wir leben auf einem endlichen Planeten! Der Planet ist vermessen,...wir kennen seine Daten, Gewichte und Massen etc. etc. ...und jenseits des uns bekannten ist nichts da...und auch nichts zu erwarten.
So ist es sicher richtig von der 'Endlichkeit der Erde' zu sprechen in Bezug auf gewisse 'Stoffe', inbes. 'Rohstoffe'. Da ist die 'Endlichkeit' berechtigt.
Aber trifft das auf alle Verhältnisse der Erde zu?
Müsste man nicht, unter Einbezug der Erde als Körper in einem Kosmos, viel eher sagen:
Die Erde ist unendlich!
Die Erde ist 'offen' und wandlungsfähig gegenüber einem 'offenen' und wandlungsfähigen Kosmos!
Die Erde ist ständig, in jedem Sekundenbruchteil, durchzogen und durchflutet von strömenden Lebens-Impulsen. Aus diesem Lebens-Strom impulsiert drückt sich die Materie, gleichsam einer 'Übersetzung, nach außen 'durch'.
Die
Stoffe sind gehalten und getragen von einem in ihnen anwesendem
Geistigen.
Lässt sich das auch so denken?
Und haben die so gedacht 'getragenen Stoffe' noch in ganz anderer Weise mit den Menschen zu tun, als in ihrer Qualität als 'Rohstoffe'?
Lässt sich die Beobachtung, die jeder Mensch kennt, wie das Sonnenlicht den 'Stoff' aus der Erde zieht, nicht noch etwas erweitert denken, so dass auch das 'Licht des Menschen' d.h. seine Gedanken, seine Ideen, seine Mentalität, in der Natur (insbes. den Wachstumskräften) buchstäblich einen 'Resonanzboden' findet?
Ist das unmöglich?
Wer sagt uns, dass wir nicht aus einem Kosmos der 'unendlichen Variablen' ganz anders 'bedient' würden, dass uns ganz andere Wachstums-und Entwicklungskräfte entgegen kommen könnten, wenn wir mit ganz anderen großen 'Mental-Projekten' in der Welt stünden?
Könnte uns der gesamte Kosmos ganz andere Kräfte zutragen (und uns ernähren), wenn unsere eigenen großen Lebens-Impulse (die eben z.Zt. von einer Brutal-Vernutzung der Erde, mitsamt Rohstoff-Interessen-Einflussgebieten-Kriege etc. etc., geprägt sind) sich umkehren würden in Richtung einer Welt der Synergien und gegenseitigen Hilfestellungen.
Ist also alles das uns gerade knechtet und in seinem Wahnsinn schier an den Rand neuer Kriege bringt, ist das alles nicht letzendlich Ausdruck einer 'Weltenfremdung bis in die Todeszone'?
So habe ich in diesen Tagen den Eindruck, dass sehr viel auf dem Spiel steht. Weitaus mehr als nur die vordergründige Bewahrung eines Friedens. Der wird uns, selbst wenn wir ihn diesmal noch einmal 'retten' können, in einigen Jahren wieder auf der 'Verlust-Liste' stehen, …. wenn nicht eine umfassende Erkenntnisarbeit geleistet wird, die uns nicht durch 'gegenseitige Abschreckung' sondern durch 'miteinander Aufwachen' gegenüber den tieferen Wirkungs-Beziehungen des Lebens und der Lebendigkeit der Erde (und der drohenden 'Gesamt-Verelendung des Menschen' bei fortdauernder Ausblendung derselben) versetzt.
Doch wie gesagt:
In einem 'offenen Kosmos' sind wir mit unserem Wollen nicht wirkungslos.
Darauf sei 'zum Guten hin' und 'im Zeichen der Hoffnung' gesetzt!
Wilfried
Michalski
*
Zum Thema „Überbevölkerung“ s. auch: http://denkgarten.blogspot.de/2014/07/gesprach-ken-jebsen-mit-dirk-c-fleckund.html
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