Dieser Text wurde in der Erstfassung 2004 geschrieben..und wird hier, wegen (leider) ungebrochener Aktualität, noch einmal eingebracht:
Wer hat nicht manchmal den Eindruck, dass im Verlauf der Geschichte noch
etwas ganz anderes „drin“ ist, als man normalerweise beschrieben findet?
Dass
der 'Gang der Geschichte' nicht zwingenderweise so hat verlaufen
müssen, wie er verlaufen ist und es ganz anders hätte kommen
können.
Wo aber sind die Gründe zu suchen, dass es gerade so gekommen ist?
Wo sind die zentralsten Punkte der jüngsten Geschichtsentwicklung zu suchen - Die 'inneren' Knotenpunkte....die sogenannten 'Points of no return'?
Darauf versuche ich eine Antwort vor dem Hintergrund, dass ich 1944 geboren wurde und im Ruhrgebiet aufgewachsen bin. So habe ich
die Nachkriegszeit in Deutschland intensiv miterlebt und
die Trümmerlandschaften an Rhein und Ruhr waren meine 'Alltagsbegleiter'.
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Teil 1 Deutschland und Europa:
Wie
oft habe ich in jenen Zeiten Menschen fragen gehört „Wie konnte
das passieren?“
Ebenso
oft habe ich Menschen, mit fast beschwörender Geste, sagen hören:
„Das darf nie mehr passieren!“
Ich
denke, dass die Frage nach dem wie konnte das passieren immer
noch und gerade wieder hochaktuell ist.
Berechtigterweise kommt da auch der Erste Weltkrieg immer mehr in den Fokus der Wahrnehmung.
Es
wird allgemein zwar immer mehr erkannt, dass auch damals nichts mit Zwangläufigkeit
hat so geschehen müssen, wie es geschehen ist, dass aber durch
gewisse Konstellationen der Politik und der Psychogramme der
Beteiligten, irgendwann die Ereignisse zwangläufig geworden sind. Doch wodurch? Nur durch den Willen bzw. Nichtwillen der Beteiligten? Oder ist es nicht so, dass ab einem gewissen Point of no return, die Verhältnisse die zum
Kriegsausbruch geführt haben, von einer, man könnte sagen, inneren
magischen Vollzugstendenz angetrieben waren?...!
Denn
obwohl man noch einige Monate vor Kriegsausbruch sich der allgemeinen
Zuversichtlichkeit auf ein friedliches Zusammenleben der Völker
hingegeben hatte, kam es dann überraschend zum
Kriegsausbruch.
Aber das dem 'Ausbruch' folgende war etwas ganz anderes als alle Voraussicht und 'Lageeinschätzung' erwartet hatte. Die Streitmächte waren nicht, wie insbesondere von der Presse 'getrommelt' "Weihnachten wieder daheim". Das Gegenteil war der Fall: Europa,
und in der Folge große Teile der Welt wurden von einem jahrelangen Krieg
überzogen, der etwas ganz Neues in die Welt hineintrug: Umfassendste Vernichtung von Menschen! Erweiterung der 'Schlachtfelder' weit in die zivilen Bereiche hinein!
Ein
Krieg der so gesehen gar kein „Krieg“ im „klassischen“ Sinn
mehr war. Der in seiner 'verdeckten Tiefe' nicht mehr nur der einen oder anderen Weltsicht das Terrain
befestigen oder erobern sollte. Das war eigentlich nur noch die Maskerade.
Nein, schon der 1.Weltkrieg wurde ein Krieg, der die Menschheit
mit den Instrumentarien des Vernichtungskrieges gegen alles Lebendige bekannt machte.
Die
im letzten Jahrhundert oft gehörte Frage, „wie konnte das
passieren“, ist noch weitgehend unbeantwortet. Jedenfalls von der
Mehrheit.
Wie
konnte es also passieren, dass man schon 1939 in den nächsten Krieg
unter einer noch dämonischeren Signatur hineinging. Konnte das
passieren, weil man auch hier sein Unterscheidungsvermögen nicht
ausgebildet hatte?
Fehlte
es am Unterscheidungsvermögen, sodass man die Geister in Bild und
Gegenbild nicht unterscheiden konnte?
Ist
der tiefe Fall eines Volkes in die Barbarei erst möglich geworden,
weil das höchste Potential dieses Volkes versäumt wurde?
War
etwas ganz anderes, etwas Höheres, eine allgemein menschliche
Qualität herauszubilden, das Gute, das Helfende in der Welt zu
befördern, die eigentliche Herausforderung des
deutschen Volkes?
Hat
sich das nicht ergriffene Gute, das nicht gestaltete Potential,
nämlich zum tatsächlichem Heil der Menschheit zu wirken,
sich ins radikalste Gegenteil des „Heil Hitler“ verkehrt?
Und
wie faszinierend, wie massensuggestiv, hat sich damals das monströse
Gegenbild allen Heils in ein pseudoreligiöses Gewand
eingekleidet, um in Gestalt des „Führers“ sich selbst als „Heil“
feiern zu lassen.
Wie
wurde da der "Führer" durch die große Mehrheit des deutschen Volkes in
himmlische Höhen der Vorsehung, der Erlösung, des Aufbruchs zu
neuem Menschentum etc. hinaufgehoben?!
Wenn
man die große Umkehrung aller Werte in der Nazi-Diktatur sieht, dieses
Umdeuten und Neubesetzen hoher Ideale und Begriffe, dann muss
man eine Schuldfrage noch in eine ganz Richtung hineinbringen als
dies normalerweise geschieht.
Denn
normalerweise wird danach geforscht, was Hitler bei welchen
Veranstaltungen gesagt hat. Vom Münchner Brauhauskeller bis zum
Treffen mit der Elite der deutschen Industrie in Düsseldorf. Wie hat
er argumentiert? Wie hat er die Menschen begeistern können? Wie
intellektuell bestechend war seine Argumentationsführung? Wie konnte
der vielzitierte Anstreicher aus Österreich in Deutschland
Reichskanzler werden, etc.?
Letztendlich...ganz einfach: Weil er der Erfüllungsgehilfe, das Gefäß, für eine
Selbstzerstörung infolge Selbstversagen, werden konnte.
Der
„Führer“ war die personale Erfüllung einer selbstgeschaffenen
Tendenz!
Er
war der personale Füllstoff des Vakuums, das dadurch entstanden war,
dass nicht entwickelt wurde, nicht hinaufgebracht wurde das
Eigentliche, das Menschheitliche, das wahrhaft Universale,
durch das deutsche Volk.
Was 'nach oben' nicht gehoben wird, erfasst die Un-Tätigen von 'unten'!..!!
Darum
National-Sozialismus! Daher konnte das Soziale nur noch in der
Nation gesehen werden. Darum kehrte sich der freie Himmel über
Deutschland, der noch in einem „Alle Menschen werden Brüder“
erlebbar war, um in die Finsternis von „Blut und Boden“
Weil
er der große Erfüller des geistigen Versäumnisses war, des
Nicht-tuns an der wahren Menschheitskultur; darum konnte Hitler so
berechtigt von der „Vorsehung“ dem „Schicksal“, dem Ruf der
Götter an ihn, dem Aufgang einer neuen Zeit oder gar vom „Neuen
Menschen“ sprechen.
Der "Führer" war die immanente Antwort gegenüber einer kollektiven Ausblendung dessen, was 'in der Tiefe der Zeit' eigentlich angelegt war und der Ergreifung insbesondere durch das deutsche Volk harrte!
So
muss das Verhängnis darin gesehen werden, dass nicht nur Taten
Tatsachen bilden
Auch das Ungetane, das Versäumte
bildet die Tatsachen der Welt. Die Untaten!!
Das ist auch der Grund, warum man
sich auch heute bemühen muss, den möglichen Untaten von morgen,
nicht durch das eigene Nicht – tun noch Vorschub zu leisten.
Denn
auch heute, darauf weisen viele Indikatoren hin, ist wieder ein
elementarer Knotenpunkt im Geschichtsverlauf erreicht. Ein
„Point of no return":Wir
stehen alle miteinander an einer Schnittstelle, an der grundsätzliche
Entscheidungen notwendig sind.
Quo
vadis?
Auch
wir werden in der Zukunft mit den Ergebnissen unserer Taten
ebenso konfrontiert werden, wie mit unseren Versäumnissen.
Es
ist eben ein aus Versäumnissen resultierendes Verhängnis, wenn man
so in der Weltgeschichte sitzt, wie ein Schüler in der Grundschule
und der Lehrer im Geschichts-Unterricht sagt: „Und dann, liebe
Kinder, dann kam Hitler!“
Hitler
kam nicht. Hitler wurde gezogen! Hineingezogen in die
allgemeine Empfänglichkeit, die es solchen Menschen erst ermöglicht,
ihre Wirksamkeit zu entfalten. Es war das Vakuum der
kollektiven Geist- und Richtungslosigkeit, das einen solchen Einbruch
in das ehemalige Volk der „Dichter und Denker“ erst ermöglicht
hat. Ein geistiges Vakuum ist immer politisch anziehend. Immer
wird ein Versäumnis genau die Kräfte auf den Plan ziehen, die seine
negative Tendenz verstärken!
In welchen real-politischen Zerstörungsgewalten kollektive Versäumnisse sich austoben können, hat der zweite Weltkrieg gezeigt.
Von
den zerstörten Städten Europas, über die Mordmaschinerie der Nazis
in den Konzentrationslagern, bis zur Entfesselung der Atombomben von
Hiroshima und Nagasaki.
„Das
darf nie mehr passieren“, so die oft gehörte Mahnung der
Zeitzeugen.
Es
passiert!
Vielleicht
noch etwas gebändigter, etwas nuancierter, als im zweiten Weltkrieg.
Doch die Welt ist immer noch von Kriegen, die man immer wieder
verharmlosend „bewaffnete Konflikte“ nennt,. übersät.
Überall
toben ungeheure Vernichtungskämpfe von Menschen und Menschengruppen
gegeneinander.
Und
die zivilisierte Welt? ....lebt davon!
Rüstung
wird gerade zum stärksten und allseitig beförderten
Wirtschaftsmotor in der Welt! Und
es steht zu fürchten, dass wieder, und zwar als selbsterzeugte Folge
der verfehlten Taten, des Ungetanen, ein Vakuum erzeugt wird, in dem
das Versäumnis gegenüber dem Menschheitlichen, sich seine Erfüller,
seine neuen Vollstrecker
Starker
Tobak?
Man schaue sich um auf der Weltbühne!
Man schaue sich an, wer an maßgeblicher Stelle die Fäden in der Hand hält
und die „Geschicke der Welt“ lenkt.
Wer
mit welcher Phrasendrescherei, gepaart mit dreistesten Lügen, die
Rednerpulte beherrscht!
Wo
ein schierer Taumel sich breit macht für eine exorbitante
Genügsamkeit in den eigenen Wahnvorstellungen.
Wo
das Mittelmaß und der sachliche Unverstand, von der moralischen
Qualifikation ganz zu schweigen, aus allen Löchern demokratischer
Bemäntelung pfeift.
Welche
Köpfe mit welchen Zielen, mit welchen Waffen? Das ist hier die
Frage!
Und
es ist eine Frage, die alle angeht. Eine Menschheitsfrage!..!!
Wer
„Spreng-Köpfe“ baut, die innerhalb kürzester Zeit an jeden Punkt der Erde gebracht werden können, kann sich
nicht auf die Position von „inneren Angelegenheiten“
zurückziehen.
Entweder
– oder!
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Teil 2 Welt-Macht Amerika und die Welt:
Womit denn ein Blick zu werfen ist auf die Gefahren, die heute aus der 'Welt-Macht' einzelner Staaten (oder Staatenbünde) erwächst.
Wenn vorrangigst Amerika „Weltmacht“ ist, dann muss es auch die Befindlichkeiten
der „Welt“ zur Kenntnis nehmen.
Dann
muss es auch aushalten, dass ein Korrektiv von außen kommt, wenn es
im Innern nicht mehr vorhanden ist oder unterdrückt wird.
Daher
muss, frei vom plumpen Antiamerikanismusverdacht, gefragt werden
können, ob Amerika heute in eine Phase eingetreten ist, in der es
sich selbst verlieren, sich selbst preiszugeben droht.
Wo
es das zu verlieren droht, wofür es in seinen besten Werten
steht: Freiheit und Entwicklung der Individualität!
Es
soll hier nicht bekrittelt werden, wie sehr die Menschen in Amerika
hinter ihren Idealen hinterherhinken.
Jeder
Mensch hinkt jeden Tag seinen Idealen hinterher!
Es
muss aber die Frage aufgeworfen werden, ob Amerika seine Ideale
umpolt?
Es
muss jetzt gefragt werden, und das durchaus im Geiste einer
kritischen Sympathie, ob Amerika von einem geistig adäquaten
Umpolungsprozess seiner höchsten Werte, in einer ähnlichen Weise
bedroht ist, wie Deutschland im letzten Jahrhundert in seiner
Umpolung vom „Alle Menschen werden Brüder“ zum „Deutschland
über alles“
Eine
offenkundige Parallelität ist der religiöse Habitus mit dem damals
das „Deutschland über alles“ versehen wurde und heute das
„amerikanische Zeitalter“ versehen wird: Nationales Pathos und
religiös verbrämte Eroberungsstrategie gepaart mit weltweit
ausgerichtetem Sendungsbewusstsein.
Das
ist die Mischung, die Deutschland zur Raserei gebracht hat und die
Amerika nun aus demokratischer Stärke eliminieren muss, will
es nicht einer schweren Zukunft entgegengehen.
In
vielen Reden und Statements sind die Bemühungen hinsichtlich einer
religiösen Unterfütterung politischer Bestrebungen
unübersehbar und der göttliche Beistand wird öffentlich und
medienwirksam herbeigefleht.
In
diesem Gemisch, in dem das allgemein Patriotische, das nationale
Pathos, die Angst vor Terror und dem eigenen sozialen Abstieg, das
Militärische und das Religiöse, miteinander verquickt werden,
ergeben sich die Nährböden für eine schleichende Umkehrung
aller Werte.
Auch
in Amerika!
Amerika
war und ist nicht frei von faschistoiden Tendenzen!...!!
Es
stellt sich also hier die Frage, ob Amerika an seiner
Herausforderung angelangt ist?
Ob
Amerika etwas zu bewältigen hat, das in gewisser Weise auch
stellvertretend für alle Menschen geschieht?
Solche
Herausforderungen sind im Weltgeschehen, in dem es eben nicht um die
Entwicklung eines dumpfen Glückszustandes geht, sondern um die
Entwicklung des Bewusstseins, prinzipiell unumgänglich und
somit substantiell unabhängig von den Akteuren zu sehen.
Daher
hat es absolut keinen Wert, sich an den jeweiligen Akteuren
aufzureiben. Etwa den jeweiligen Präsidenten verantwortlich zu
machen.
Vor allem amerikanische 'Präsidenten' sind da eher als Stellvertreter der
allgemein-westlichen Tendenz zu sehen und damit eigentlich nur die
offenen und ungeschminkten 'Statthalter' der ökonomisch
–militärischen Welteroberung.
Und
in deren 'Vollzug':
Die
Umpolung der Freiheit!
Das
ist die Herausforderung, die Amerika mit seinem Apparat aus Lügen
und Verheißung eigentlich darstellt.
Da,
in der Wahrnehmung dessen was da
lauert muss Amerika
aufpassen, dass es seine
Herausforderung nicht verpasst.
Und
der Rest der Welt natürlich auch!!!
Die hier genannte innere Bewusstseinsaufgabe bringt natürlich mit sich, dass
Amerika elementar (und auch von innen!) das Angriffsziel derer ist, die eben kein Interesse an freien Menschen haben, die eigentlich etwas ganz anderes anstreben als 'die Freie Welt' und
daher Amerika von INNEN angreifen. Mit den Mitteln der Lüge und modernster Technik
sogar im Zeichen der Freiheit selbst.
Die
Aufhebung der Freiheit – durch „Schutz“ der Freiheit.
In
diesem Kontext zeigen die Bestrebungen dieser Tage schon in einer
ziemlichen Deutlichkeit ihre wesentlichen Konturen: Die
öffentlich installierte Androhung des Freiheitsverlustes als Vehikel eben diese Freiheit auszuhebeln.
Wie
bereits betont, treten solche Herausforderungen in einer Weise auf,
dass sie sich stellvertretend manifestieren, dass eine
Menschheitsfrage sich in einem Volk gewissermaßen fokussiert und
dort massiv in Erscheinung tritt.
Daher
sei hier noch einmal darauf verwiesen, dass es wirklich keinen Sinn
macht den 'Präsidenten' verantwortlich zu machen und zu glauben,
dass mit einem anderen Präsidenten sogleich alles anders und besser
würde. Mit einem anderen Präsidenten, würden sich ggf. die
Modalitäten etwas ändern. Salopp gesagt: Aus Peitsche würde wieder
etwas mehr Zuckerbrot. Dahinter würden dann trotzdem die selben
Mächte wirksam bleiben.
Mächte, die für die destruktiven
Weltkonstellationen des ökonomisch – militärischen verantwortlich
sind, und an einer wirklichen Richtungsänderung kein Interesse
haben.
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Ausblick:
Was
macht trotzdem Hoffnung?
Alle
Weltmächte sind bisher noch an der Welt gescheitert!
Alle
Weltmächte sind letztendlich an den Strand einer neuen Zeit gespült
worden und dort wie ein Walfisch, den eine Flutwelle an Land geworfen
hat, an der eigenen Schwere erstickt.
Die
neue Zeit.
Die
neue Geschichte in der Geschichte.
Die
Gegenmacht der Zivilgesellschaften – weltweit?!
Die
Gegenmacht derer, die nicht Willens sind, ihr ganzes Leben denen zu
überantworten, die sich in den verschiedensten Regierungen
zusammengefunden haben?
Die
sich diese politische Qualität, buchstäblich unter aller
Kanone, nicht mehr bieten lassen.
Die
ihre Zukunft nicht in der Vermehrung der Waffen sehen, sondern
in der Vielfalt der gegenseitigen Hilfe.
Eine
andere Welt ist möglich.
Eine
andere Geschichte in der Geschichte auch!
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* Da der 'wesenhafte' Hintergrund im Originalmanuskript an anderer Stelle bereits beschrieben war, sei hier nur auf die 'lebendige Seite' der kollektiven Groß-Lügen verwiesen.
Eine aktuelle Ergänzung dazu ist der Beitrag:
...von "Drohkulissen", "Friedenssicherung", "glaubhafter Abschreckung" und Lügen-Wolken mit 'Blitzeinschlags-Gefahr'!